#156 - Die Pfannkuchenfamilie
Shownotes
Ein Detective im Ruhestand erzählt von einem ungelösten Vermisstenfall von vor 20 Jahren… Und davon, wie er ihn nun letztendlich lösen konnte.
🌟UNSER NEUER PODCAST - Jetzt überall streamen🌟
Spotify - https://open.spotify.com/show/5Ch8LZrfqM8taPzbS8SBzY
Apple Podcasts - https://podcasts.apple.com/de/podcast/aus-purer-angst/id1843269929
Podimo - https://podimo.com/de/shows/aus-purer-angst
Das beste Feeling habt ihr, wenn ihr die Geschichte bei Nacht und mit Kopfhörern, oder guten Boxen hört. 🎧
🔝 Lass gerne eine positive Bewertung da und teile den Podcast mit euren Freunden :)
🔔 Folge dem Podcast auch auf Instagram: https://www.instagram.com/_midnightstories/
🎙️ Sprecher: Justin Lange - https://www.instagram.com/justinlnge/
❤️ Die Geschichte zum Nachlesen von "aapeterson" - https://www.reddit.com/r/nosleep/comments/51o8wk/nsfwthepancakefamily/?utmsource=reddit&utmmedium=usertext&utmname=nosleepfinder&utmcontent=t1emxxy1u
🎵 Einspieler Intro: Instagram - l.maximilian_
🎶 Musik: Instagram - l.maximilian_
Lizensiert unter Creative Commons 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ https://soundcloud.com/darknessprevailspodcast
Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!
Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.
Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
Transkript anzeigen
00:00:09: Es gibt Orte, an denen die Dunkelheit dichter ist Geschichten, die man lieber nicht erzählen sollte Geheimnisse Die tief in den Schatten verborgen liegen und dort auch bleiben sollten.
00:00:32: Doch wir alle sind neugierig Getrieben von der Sehnsucht das Unbekannte zu erforschen.
00:00:43: Willkommen bei einer Reise in die tiefsten Abgründe der menschlichen Vorstellungskraft Wo Realität und Albtraum aufeinandertreffen.
00:00:55: Willkommen bei den Midnight Stories.
00:01:49: Ein seltsames Gefühl.
00:01:52: Ich habe das draußen im Einsatz oft genug gesehen, ich dachte irgendwie immer wenn ich das einmal erleben würde dann hätte ich es inzwischen längst erlebt.
00:02:06: Verdammt seltsame Sache!
00:02:09: Ich fühle mich als würde ich außerhalb meines Körpers schweben.
00:02:15: Schneid einfach die Schnur durch und ich würde davon schwebe.
00:02:19: Haben sie den Tatort gesehen?
00:02:22: Nicht Schauen Sie sich die Fotos nicht an Fassen Sie nicht einmal die Akte an.
00:02:28: Sie werden mir dankbar sein!
00:02:34: Ich
00:02:35: kriege meine Knie nicht dazu, mit dem Klappern aufzuhören... Ist das der Grund warum sie ihre Kaffeetasse so festhalten?
00:02:42: Ich bringe den Tisch zum Zittern oder?
00:02:45: Ein Moment ich rücke meinen Stuhleinstück zurück So
00:02:51: besser?!
00:02:52: Wir müssen jetzt offiziell werden.
00:02:54: Hop!
00:02:55: Können Sie fürs Protokoll bestätigen dass Sie auf Ihr Recht auf ein Anwalt verzichten?
00:03:01: Nein Ich bin immer noch nicht an einem Anwalt interessiert.
00:03:05: Ich meine, ja... ich verzichte auf meine Rechte.
00:03:09: Tut mir leid!
00:03:11: Und?
00:03:12: Ich bin so zurechnungsfähig wie ich es nur sein kann.
00:03:16: Sind Sie
00:03:16: sicher?!
00:03:17: Ja.
00:03:19: Fürs Protokoll!
00:03:22: Detective Hopson Milgate im Ruhestand verzichtet auf sein Recht auf einen Anwald….
00:03:29: Ich werde keinen Anwalt brauchen, nachdem der Staatsanwalt aufgehört hat zu kotzen und darüber Nacht denkt die Sache öffentlich zu machen.
00:03:36: Das werden Sie keiner Jury zeigen!
00:03:39: Sind Sie bereit anzufallen?
00:03:42: Nein... aber ich werde trotzdem reden.
00:03:46: Was hat sie in der betreffenden Nacht zum Tatort geführt?
00:03:51: Würden Sie mir glauben dass ich gerade einen Angelausflug geplant habe bevor das hier anfing?
00:03:57: Ach vergessen Sie es Moment.
00:04:00: ich denke nach Schwer das alles einzuordnen.
00:04:06: Ich saß noch nie auf dieser Seite des Verhörtisches.
00:04:10: Ich schätze, es fing mit der Reporterin an!
00:04:14: Der Name war... Barma.
00:04:18: Sie hat mich vor einer Woche per E-Mail kontaktiert und behauptet sie hätte neue Informationen zu den Driscoll-Morden.
00:04:26: Ich war damals der Leitende Ermittler.
00:04:29: Der Fall war zwanzig Jahre ungelöst gewesen.
00:04:33: Ehrlich gesagt, hielt ich das zuerst für verliegen Unsinn.
00:04:38: Sie wissen ja wie das ist.
00:04:40: Meistens passiert es nicht einmal absichtlich.
00:04:43: Jeder glaubt er wisse irgendetwas dass ein Fall endgültig aufklären wird.
00:04:49: Theorien sind leicht wenn man sie mit Beweisen abgleichen muss.
00:04:54: Die Driscoll Mode waren hier in der Gegend eine große Geschichte.
00:04:58: Viel Interesse.
00:05:00: Im Laufe der Jahre habe ich bestimmt ein paar Hundert beschissene Theorin bekommen.
00:05:07: Als sich aufhörte habe ich die Ermittlungen an Detective Carroll übergeben, aber ich wollte ihn nicht damit belästigen.
00:05:15: Ich weiß dass er mit der jüngsten Bandenaktivität genug zu tun hat.
00:05:19: Also dachte ich, ich schaue mir das aus Höflichkeit selbst an!
00:05:23: Ich erwartete nicht, dass dabei irgendetwas herauskommen würde... ...ich traf mich mit ihr zum Mittagessen im Perias Café.
00:05:32: Hübsche blande Frau, professionell?
00:05:35: Sie passt also nicht in das typische Profil eines Schwindlers oder...?
00:05:39: Verschwörungstheoretikers.
00:05:42: Nicht, dass ich besonders viel auf Profile gebe.
00:05:46: Sie hätte allerdings auch eine von diesen unheimlichen Menschen sein können die sich am Tod aufgeheilen.
00:05:52: Gott weiß mit denen hatte ich auch schon zu tun.
00:05:57: Ich dachte immer noch das sie mich vielleicht auf den Arm nimmt oder selbst hereingelegt worden ist aber sie hatte eine Akte dabei So ziemlich echt aus.
00:06:07: Darin befandt sich so schien es jedenfalls ein Geständnis von dem Driscoll.
00:06:14: Naja, er war doch kein Mörder.
00:06:17: Oder?
00:06:19: Ich wünschte wirklich, er wäre einer gewesen.
00:06:22: Wissen Sie... Es wäre für alle so viel besser gewesen.
00:06:28: Können sie uns bitte die relevanten Details des Drisco-Faltstil dann?
00:06:33: Mal sehen... Das müsste jetzt etwa zwanzig Jahre her sein!
00:06:40: Wenn man an all diese Jahre denkt... ich meine verdammte
00:06:45: Zwanzigjahre?!
00:06:47: Es ist eine lange Zeit um...
00:06:49: Lassen Sie sich Zeit!
00:06:51: Danke.
00:06:55: Die Dresdkolls waren eine sechsköpfige Familie draußen in den Vororten, obere Mittelschicht.
00:07:02: Der Vater war Anwalt die Mutter betrieb ein eigenes Geschäft und verkaufte von zu Hause aus Keramik.
00:07:09: Vier Kinder alle im High School Alter oder Jünger.
00:07:13: Gute Kinder keine nennenswerten Vorstrafen.
00:07:16: der älteste Sohn wurde einmal in der high school beim Kiffen erwischt aber sonst nichts besonderes Nur das übliche Zeug, dass man findet wenn man Leute zu genau unter die Lupe nimmt.
00:07:28: Sie verschwanden am thirteenthen Oktober.
00:07:30: nineteenhundert vierundneinzig.
00:07:33: Von den Leichen wurde keine Spur gefunden.
00:07:37: Das Rätsel und die Tatsache, dass es kurz vor Halloween war ist wahrscheinlich der Grund warum die Presse so durchgedreht ist.
00:07:44: Man sieht den Fall heute noch in manchen dieser Sendungen über ungelöste rätsel.
00:07:49: Eine ganze Familie verschwindet und niemand hat etwas gesehen.
00:07:53: Niemand wusste wohin sie gegangen waren.
00:07:56: Ein Nachbar hatte eine Lernbeschwerde eingereicht.
00:07:59: So sind wir überhaupt erst darauf aufmerksam geworden.
00:08:03: Es ging ein Alarm los und sie dachten es könnte ein Einbrecher oder so etwas sein.
00:08:08: Wir schickten ein paar Streifenwagen.
00:08:11: Als niemand die Tür öffnete, ging der Polizist hinein um Nacht zu sehen.
00:08:16: Im Schlafzimmer der jüngsten Tochter gab es deutliche Spuren eines Kampfes.
00:08:21: Das Bett war umgeworfen Und die Lagen waren zerrissen.
00:08:25: Der Alarm war ein Kohlenmonoxypenhelder.
00:08:29: Wir fanden erhöhte Konzentrationen von Kohlenmonoxid in den Stoffen aller Bettdecken.
00:08:34: Mit Ausnahme der, der jüngsten Tochter.
00:08:38: Ohne den Alarm hätten wir gar nicht gewusst dass wir danach suchen müssen.
00:08:42: Der Nachbar gab an das der Alarm schon seit über einem Tag gelaufen sei und in dieser Zeit habe niemand auf seinen Klopfen reagiert.
00:08:58: Damals nahmen wir an, dass die Driscolds vergaßt und in einem anderen Ort entsorgt worden waren.
00:09:04: Mit Ausnahme natürlich der Tochter, die am Ende aufwachte und sich werte.
00:09:10: Die Ermittlungen brachten aber keine Spuren.
00:09:13: Natürlich dachten wir zuerst, der Vater habe es getan.
00:09:16: Wir sind dem nachgegangen, aber er hatte kein Motiv Keine Spuren den man hätte folgen können.
00:09:24: Dasselbe bei der Mutter.
00:09:26: Auch die übrige Familie, die noch lebte erwies sich als unauffällig.
00:09:31: Der Vater hatte ein paar Mandanten, die vielleicht einen Motiv gehabt hätten.
00:09:35: Aber...die Mittel fehlten.
00:09:38: Er war Scheidungsanwalt aber nicht für jemanden der eine ganze Familie hätte beseitigen können ohne Beweise zu hinterlassen.
00:09:47: Drei Blocks weiter wohnte ein Chemielehrer.
00:09:50: Wegen der Kanister haben wir ihn eine Zeit lang überprüft Aber er hat ein Alibi.
00:09:57: Das selbe galt für einen Zahnarzt aus der Nähe.
00:10:00: Die Ehefrau hatte online eine Art Flirt mit irgendeinem Jungen aus England, aber nichts ehebrecherisches.
00:10:08: Und er war zu dem Zeitpunkt des Mordes nicht einmal im Land.
00:10:12: Wir einigten uns wiederwillig auf die Theorie eines zuverliegenden Mordesz – die schlimmsten Mistkerle, die man fangen muss wenn es kein Muster gibt!
00:10:22: Wir haben wahrscheinlich Zehntausende Arbeitsstunden in diesen Fall gesteckt und jede Spur verfolgt… Aber es kam nie etwas dabei raus... Die Kanister konnten wir tatsächlich zurückverfolgen.
00:10:35: Sie waren aus einem Labor gestohlen worden, zehn Meilen weiter.
00:10:39: Es gab aber keine Überwachungsvideos.
00:10:42: Wir fanden keine Spur des Deeps.
00:10:46: Nach sechs Monaten ohne weitere Angriffe wurde die Ermittlung zu einem Cold Case.
00:10:51: Die Dresscoals waren beteibt und entführt worden.
00:10:56: Wie ich sagte... ...die Leichen hat niemand gefunden.
00:11:00: Wer wollte da sagen dass sie nicht einfach abgehauen war?
00:11:05: Bis Natürlich, naja... Darüber würde ich lieber nur einmal sprechen.
00:11:12: Was können Sie uns darüber sagen wie das Geständnis zum Mesbama gelangte?
00:11:16: Sie hatte den Fall wohl einige Jahre lang verfolgt.
00:11:20: Sowohl privat als auch als Reporterin.
00:11:23: Wie gesagt er hat die Fantasie vieler Leute beflügelt.
00:11:28: Selbst scheinbar ganz normale Menschen dachten es könnten außerirdische Geister oder Dämonen gewesen sein.
00:11:35: Miss Barma veröffentlichte zum zwanzigjährigen Jahrestag eine Rückschau auf die Morde.
00:11:40: Das löste ein erneutes Interesse aus, was von Zeit zu Zeit vorkam.
00:11:46: Wie üblich lehnte ich eine Stellungnahme ab und verwies auf das fehleneuer Beweise.
00:11:52: Ich erinnere mich aber daran... ...dass sie mich um einen Zitat gebeten hatte.
00:11:58: Deshalb nahm ich das Treffen zum Mittagessen
00:11:59: an.".
00:12:02: Nach der Veröffentlichung des Artikels behauptete Miss Barmar man hätte ihr eine Akte geschickt.
00:12:09: Sie wollte, dass ich sie authentifiziere.
00:12:12: Der wichtigste Teil der Akte war ein Geständnis.
00:12:16: Ich versicherte Miss Barma, dass solche gefälschten Dokumente nicht ungewöhnlich sind Besonders bei alten Fällen wie diesem und das sich persönlich bereits zwei Dutzend Geständnisse zu den Driscoll Morden gehört hatte.
00:12:28: Aber sie bestand darauf.
00:12:31: Als ich den Eindruck hatte, dass sie weder einen Scherz treiben wollte noch sich einfach daran aufgeheilte über einen Mord zu sprechen Stimmte ich dem Treffen zu.
00:12:42: Sie sagte, das Geständnis sei ihr in genau dem Umschlag zugeschickt worden.
00:12:47: Den sie bei unserem Mittagessen zeigte.
00:12:49: Können Sie den Inhalt beschreiben?
00:12:52: Ja!
00:12:53: Halte Zeitungsausschnitte die den Verlauf meiner Ermittlungen beschrieben.
00:12:58: Sie wirkten angemessen vergilbt also nehme ich an sie stammten aus einer Art ... Trophäenbuch des Täters.
00:13:06: Außerdem gab es sechs Fotos... Die angeblich die einzelnen Mitglieder der Driscoll-Familie zeigten sowie mehrere andere Fotos von der... Anlage, in die sie gebracht worden waren.
00:13:20: Sehen Sie das?
00:13:22: Meine Hände hören einfach nicht auf zu zittern!
00:13:25: Ich versuche es wirklich aber ich kriege es einfach nicht hin.
00:13:30: Ich werde den Sanitäter um ein Beruhigungsmittel bitten müssen sobald ich mit meiner Aussage fertig bin.
00:13:36: Ich glaube nicht dass sich sonst schlafen kann.
00:13:39: Nein im Moment geht es noch.
00:13:41: Ich möchte nicht dass irgendetwas meine Erinnerung für Ihre Aufnahme beeinträchtigt.
00:13:48: Es ist nur so.
00:13:50: Im Kopf sowas herumzutragen, ist wie... Entschuldigung Ich bleibe konzentriert.
00:14:00: Die Fotos zeigten natürlich die Driscoll-Familie.
00:14:05: Damals wusste ich das noch nicht.
00:14:07: Die Fotoss waren schlecht gealtert und hätten von irgendwem sein können.
00:14:13: Es war schwer Gesichtszüge zu erkennen Aber angesichts der aufwendigen Zusammenstellung der Akte dachte ich Dass es eine genaue Prüfung wert sein könnte.
00:14:23: Und was den Geständnisbrief angeht, er war kurz.
00:14:31: Er enthielt eine Adresse.
00:14:33: Das war das erste, was mir auffiel.
00:14:36: Ich konnte die Adresse online nicht finden also musste sie alt sein.
00:14:41: In dem Brief stand Hören Sie auf Lügen zu trocken.
00:14:46: ich habe nie jemanden getötet.
00:14:49: Es hat nur eine Weile gedauert sie fürs Frühstück fertigzumachen.
00:14:55: es gab keine Unterschrift.
00:14:59: Ich erinnere mich gerade an etwas.
00:15:03: Verdammt!
00:15:06: Ein Monat nach dem Verschwinden hat uns jemand eine Frühstückskarte geschickt.
00:15:11: Jemand hatte einen roten Kreis um ein Bild von Pfannkuchen gezeichnet.
00:15:17: In den Brief stand, sie sind nicht tot Sie machen sich fürs Frühstück fertig.
00:15:26: Wir haben das zu den nutzlosen Hinweisen gelegt.
00:15:30: Oh Gott!
00:15:31: Brauchen Sie einen Moment Detective McGate!
00:15:33: Oh
00:15:33: Gott... ich?
00:15:36: Wie hätte ich das wissen
00:15:37: sollen?!
00:15:38: Wir haben versucht herauszufinden, wo diese Karte herkam.
00:15:42: Wir konnten es nie feststellen.
00:15:46: Sie stammte von keinem lokalen Ort.
00:15:49: Die identifizierenden Informationen waren herausgeschnitten worden.
00:15:53: Ich weiß nicht was wir sonst hätten tun sollen Ich?
00:15:59: Warum haben sie sich entschieden den im Brief genannten Ort persönlich zu untersuchen?
00:16:06: Entschuldigung ich wollte sicher stellen dass das kein Scherz war.
00:16:13: Ich war immer noch nicht überzeugt.
00:16:16: Zwanzig Jahre lang haben mir Leute falsche Beweise geschickt, vielleicht hat der Fall auch meine Fantasie eingenommen?
00:16:24: Ich dachte immer eines Tages würde mir etwas einfallen das ich übersehen hatte und ich würde das Ganze lösen!
00:16:32: Es fühlte sich unwirklich an wenn jemand mir einfach die Lösung auf den Schoß wirft.
00:16:37: Ich musste es mit eigenen Augen sehen.
00:16:42: Miss Barmer hatte den Ort anhand von Stadtarchiven lokalisiert Aber keiner von uns wusste, ob das Gebäude noch stand.
00:16:50: Es war ein verlassenes Industriegebäude!
00:16:54: Das letzte Mal dass es eine gültige Postadresse hatte, war vor fünfzig Jahren.
00:17:00: Es hätte genauso gut längst eingestürzt sein können.
00:17:05: Ich glaube... ich wollte auch derjenige sein, der den Fall knackt Egal ob mir die Lösung praktisch serviert wurde.
00:17:14: Dieser Fall hängt seit zwanzig Jahren in meinem Kopf.
00:17:19: Miss Barmer und ich verabredeten uns für den nächsten Morgen dort.
00:17:23: Können Sie den Tatort beschreiben?
00:17:26: Ja, natürlich!
00:17:28: Es war ein Industriegebäude wie ich schon sagte.
00:17:32: Etwa hundert Meter lang und vielleicht fünfzig Meter breit.
00:17:40: Es war eine Holzkonstruktion... ...und auf den ersten Blick schien der Zustand zu den benachbarten Gebäuden zu passen.
00:17:48: Allerdings bemerkte ich, dass die Fassade an einigen Stellen kürzlich ausgebessert worden war.
00:17:55: Bei genauerer Untersuchung stellte sich außerdem heraus, dass der Eingang mit einer Kette gesichert und abgeschlossen war.
00:18:01: Soweit ich weiß, war es früher einmal eine Blechwerkstadt gewesen... Zumindest entschuldigen Sie!
00:18:12: Gibt es hier einen Mülleimer?
00:18:15: Ich könnte mich übergeben.
00:18:17: Danke.
00:18:19: Wir... Entschuldigung Ich dachte, ich hätte nichts mehr im Magen.
00:18:27: Nein... ...ich will das jetzt hinter mich bringen!
00:18:31: Danach möchte ich das Beruhigungsmittel.
00:18:34: Ich konnte aus dem Inneren des Gebäudes etwas riechen.
00:18:38: Ganz schwach.
00:18:40: Ich dachte, dass würde als hinreichender Verdacht gelten.
00:18:45: Nicht, dass sich ein Zivilist bräuchte.
00:18:48: Aber man vergisst nie wie eine Leiche riecht.
00:18:52: Ihr Zustand war schlimm genug, dass sie genauso rochen.
00:18:58: Ich hatte nicht vergessen, wie man einen Schloss knackt.
00:19:01: Also ließ ich mich selbst hinein.
00:19:04: Wissen Sie?
00:19:05: Ich wünschte wirklich... ...sie wären Leichen gewesen!
00:19:10: Ich wünsche wirklich er wäre ein Serienmörder gewesen.
00:19:15: Wirklich?!
00:19:17: Bitte sagen sie mir das sie mir glauben!
00:19:20: Das tue ich.
00:19:22: Können Sie mir das Innere des Gebäudes beschreiben?
00:19:25: Ich versuche mich wirklich zu konzentrieren.
00:19:29: Wirklich?
00:19:30: Es tut mir leid, nur nach diesem Verhör hier würde ich gerne sehr lange schlafen.
00:19:38: Ist der Sanitäter da?
00:19:40: Ist das Beruhigungsmittel bereit?
00:19:43: Gott sei Dank!
00:19:45: Okay... Das Lagerhaus war nicht so verlassen wie man uns zuvorglauben ließ.
00:19:53: Im Inneren gab es einen Flur mit sechs Räumen.
00:19:57: Die Konstruktion war alt aber sichtbar neu als der Rest des Gebäudes.
00:20:03: Die Wände zwischen den Räumen waren shali isoliert.
00:20:07: Es gab keine Fenster nach draußen und keine Türen zwischen den einzelnen Räumen, der einzige Zugang führte über den Flur.
00:20:17: Ich versuchte an diesem Punkt Miss Barma zum Gehen zu bewegen.
00:20:22: wissen sie Der Geroch war da drin stärker.
00:20:28: Man konnte ihn fühlen Den Geroch wie ein Krümel der in der Nase stecken bleibt Wie Sandkörner auf der ganzen Haut.
00:20:42: Die Räume enthielten ... Pressen.
00:20:46: Hydraulische Pressen, maßgefertigte Pressen von µm xµm.
00:20:56: Zuerst konnte ich nicht erkennen was sie waren weil sie über etwas schwebten das wie Krankenhausbetten aussah.
00:21:04: in jedem Raum hingen Infusionsbeutel.
00:21:08: außerdem gab es weitere medizinische Geräte.
00:21:11: So hat er sie natürlich so lange am Leben gehalten.
00:21:16: Ich glaube, ich sehe schwarze Punkte...
00:21:20: Brauchen Sie eine Pause?
00:21:22: Der Gedanke das alles noch einmal von vorne erzählen zu müssen ist schlimmer als der Gedankels Ende zu bringen.
00:21:30: Dann beschreiben Sie bitte Ihr weiteres Vorgehen.
00:21:33: Das Gebäude war offensichtlich ein aktiver Tatort.
00:21:38: Daran hatte ich zu diesem Zeitpunkt keinen Zweifel mehr.
00:21:42: Ich befand mich im Versteck eines Mannes, den ich für einen Serienmörder hielt.
00:21:49: Ich versuchte mehrmals mit Sparma zum Gehen zu bewegen... ... doch sie weigerte sich, mit der Begründung es sei nicht richtig, mich alleinzulassen!
00:21:58: Es blieb nicht viel Zeit daraus ein Problem zu machen.
00:22:02: Meine Meinung über Sie war, dass sie ein bisschen neugierig aber im Grunde in Ordnung war und ich dachte nicht das sie eine Gefahr darstellen würde solange sie mir nicht im Weg stand.
00:22:15: Ich musste eine Entscheidung treffen.
00:22:18: Ob ich allein weitermachen sollte, falls die Familie irgendwie unmöglicherweise noch lebte und vielleicht in Gefahr war oder ob ich gehen und Verstärkung rufen sollte?
00:22:30: Ich hatte meiner Frau vorher gesagt wohin ich ging also wusste ich dass mein Verschwinden bemerkt und gemeldet werden würde falls das Schlimmste passieren sollte.
00:22:38: keiner von uns hat der Handy empfangen.
00:22:42: Entschuldigung ich rede wieder zu viel.
00:22:47: dann hörte ich Nicht einmal ein Keuchen.
00:22:52: Es war wie ein Keuchen, aber nicht wirklich.
00:22:57: Ich möchte es nicht näher beschreiben.
00:23:00: Es gab einen Geräusch.
00:23:03: Es zog meine Aufmerksamkeit weiter nach hinten.
00:23:06: ich musste handeln.
00:23:08: Das ist alles was zählt.
00:23:11: Am äußersten Ende des Lagerhauses führte eine Treppe in einen Keller hinunter.
00:23:17: Ich sagte Miss Barma sie solle zurückbleiben und zog meinen Dienstrevolver.
00:23:22: Ich hatte auch eine Taschenlampe bei mir und schaltete sie ein, als ich die Treppe hinabstehe.
00:23:28: Der Keller war von Hand gegraben worden – vielleicht sogar über die gesamten zwanzig Jahre des Verschwintens hinweg?
00:23:37: Ich weiß es nicht!
00:23:38: Der Boden war aus Erde... ...und es gab einen Tunnel der soweit nach hinten führte….
00:23:44: …dass er in regelmäßigen Abständen mit Stützen gesichert werden musste.
00:23:48: Und dann beleuchtete meine Taschenlampel zum ersten Mal den Stapel.
00:23:57: Ich wünschte, sie wären tot gewesen.
00:24:01: Ich wünschte er wäre ein Serienmörder gewesen!
00:24:04: Bitte nehmen Sie sich einen Moment...
00:24:08: Nachdem ich mich wieder gefasst hatte war mein erster Gedanke Gott sei Dank, sie sind alle tot.
00:24:16: Ich bin vierundvierzig Jahre alt.
00:24:19: Verdammt nochmal!
00:24:21: Ich bin kein junger Mann mehr der Dinge einfach vergessen kann.
00:24:25: Wenn man jung ist hat man das Gefühl unverwundbar zu sein und niemals zu sterben.
00:24:31: Das schützt einen irgendwie.
00:24:33: Das habe ich nicht mehr.
00:24:35: Sehen Sie mich an, wie ich jammere?
00:24:38: Während denen so etwas angetan wurde... Es ist meine Schuld!
00:24:44: Ich hätte sie finden müssen.
00:24:46: Irgendwie retten müssen!
00:24:48: Es tut mir Leidhopp aber ich muss fragen.
00:24:52: Können Sie mir die Szene beschreiben?
00:24:55: Ja.. Ich kann.
00:24:58: Zuerst wusste ich nicht was ich da sah.
00:25:01: Verdammt dich weiß es immer noch nicht richtig.
00:25:05: Es war... nun ja, ein Stapel.
00:25:10: Vielleicht sechzig Zentimeter dick?
00:25:12: Vom Geruch und von der Farbe her war offensichtlich dass er aus Fleisch bestand.
00:25:18: Ich dachte zuerst vielleicht hat er sie zerstückelt und die Stücke übereinander gestapelt.
00:25:26: Das wäre schon schlimm genug gewesen.
00:25:30: das erste was mich auf die Wahrheit aufmerksam machte War das Auge.
00:25:36: ganz oben auf dem Staple lag ein vollkommen rundes Auge in einer Augenhöhle, die auf die Größe einer Untertasse verzerrt worden war.
00:25:48: Da wurde mir klar... dass ich auf etwas blickte das im Grunde zwanzig verdammte Jahre folter waren.
00:25:58: er hatte die gesamte Driscoll-Familie ...zwanzig Jahre unter diesen Hydraulikpressen gehalten sie mit Infusion am Leben gehalten und den Druck ganz langsam erhöht Sodass ihre Körperzeit hatten, sich anzupassen.
00:26:16: Bis sie flach gedrückt waren wie... Nun ja!
00:26:21: Wie Pfannkuchen.
00:26:24: Etwa Null Komma Sechs Zentimeter pro Jahr.
00:26:28: Zwanzig Jahre lang.
00:26:30: Dann holte er sie heraus wenn Sie zu gebrochen und zu elend waren um sich zu bewegen.
00:26:36: Ohne jede Chance auf Heilung Und stapelte sie übereinander.
00:26:43: Ich habe keine Ahnung wozu?
00:26:46: Ich will es auch nicht wissen Und ich dachte immer noch, Gott sei Dank sind sie alle tot.
00:26:53: Als der Oberste plötzlich wieder nach Luft schnappte...
00:26:57: Was hat er gesagt?
00:26:59: Zuerst nichts!
00:27:01: Ohne Hilfe konnte er nicht sprechen.
00:27:03: Ich denke es war Avery Driscoll gewesen.
00:27:08: Nicht dass man noch viel über Geschlecht oder Alter erkennen konnte Aber die Haare waren blond Zumindest dort wo noch Haare wahren.
00:27:19: Der Kopf war ein einziges Geflecht aus Narben.
00:27:23: Ich glaube, der verdammte Bastard, der das getan hat, muss Teile ihrer Schädel entfernt haben.
00:27:30: Ich habe keine Ahnung wie er ihre Köpfe sonst so flach bekommen hätte.
00:27:35: Nicht so flache wie die Körper aber... Flach!
00:27:40: Wer weiß schon, wie ihre Gehirne das überhaupt verkraftet haben?
00:27:45: Ihre Lippen waren überall von Zähnen durchstoßen.
00:27:48: Nachdem die Pressen ihre Nasenblatt gedrückt hatten, nehme ich an.
00:27:53: Avery war vierzehn als er verschwand.
00:27:56: Ich-Ich habe aufgehört zu zittern.
00:27:59: Verdammt seltsam wie unsere Körper funktionieren, oder?
00:28:03: Was noch... da war eine Maschine.
00:28:07: Eine Art... Pumpe!
00:28:11: Ich folgte mit meiner Taschenlampe einem Schlauch und stellte fest, dass jeder in dem Stapel an diese Pumppe angeschlossen war.
00:28:19: Ich glaube nicht, dass sie selbst atmen konnten.
00:28:22: Verstehen Sie?
00:28:24: Irgendwann jedenfalls nicht mehr.
00:28:27: Es gab einfach nicht genug Volumen damit sich ihre Lungen ausdehnen konnten.
00:28:32: In jede Brust war eine Art Öffnung geschnitten worden.
00:28:37: Und an der Pumpe war ein Schalter.
00:28:40: Ich weiß nicht, warum ich ihn gedrückt habe... Ich war in Panik!
00:28:45: Ich wollte irgendetwas tun.
00:28:47: Vielleicht dachte ein dummer Teil von mir Wenn ich sie einschalte Würden Sie sich wieder aufblähen und alles wäre gut.
00:28:57: Jedenfalls ...ich drückte den Schalter.
00:29:01: Die Luftmenge zum obersten Schlauch wurde erhöht.
00:29:05: Ich hörte wie die Pumppe stärker arbeitete Und da begann Avery Driscoll zu schreien.
00:29:12: Er flehte mich an, ihn zu töten.
00:29:16: Er sagte noch andere Dinge.
00:29:18: Vieles ergab keinen Sinn!
00:29:21: Er schrie immer wieder Fluch des Fehlers... auch etwas über die Familie.
00:29:28: Ich verstand es nicht.
00:29:31: Er hatte Schmerzen und ich hoffe er war schon vor Jahren wahnsinnig geworden.
00:29:38: Oh mein Gott.
00:29:39: Genau das dachte ich mir auch.
00:29:42: Ich wusste nicht, was ich tun sollte.
00:29:45: Er hörte nicht auf zu schreien!
00:29:48: Ich glaube er hielt mich für seinen Folterer.
00:29:52: Als ich mir sein Auge genauer ansah, erkannte ich das es größtenteils aus weißem Nabengewebe bestand.
00:29:59: Er war blind wie ein Maulwurf.
00:30:03: Wissen Sie?
00:30:04: Ich habe einmal mit Brandopfern gesprochen.
00:30:08: Sie sagten mir dass sie nach einiger Zeit wieder Sinn und Zweck im Leben gefunden hätten.
00:30:16: Ich weiß nicht, wie irgendjemand aus der Driscoll-Familie dazu jemals in der Lage gewesen wäre.
00:30:28: sagte sie, ich hätte geschrien und sie sei gekommen um zu helfen.
00:30:52: Aber ich erinnere mich nicht daran geschrien zu haben.
00:30:57: Wie dem auch sei Sie kam Und dann sah sie den Stapel und schrie aber Ich konzentrierte mich auf Avery Driscoll.
00:31:08: Er konnte hören.
00:31:11: Für ein paar Augenblicke wurde er klar.
00:31:15: Es war schwer zu verstehen was er sagte Aber ich werde es nie vergessen können.
00:31:23: Bitte töten Sie mich.
00:31:25: Es tut weh, ich will kein Monster sein!
00:31:29: Bitte töten sie mich und sagen sie meiner Familie Ich sei schon vor langer Zeit gestorben.
00:31:35: Ich weiß nicht ob sie nach mir suchen.
00:31:37: Lassen sie sie nicht erfahren was mit mir passiert ist.
00:31:41: Bitte tönten sie mich.
00:31:44: Er konnte noch weinen Und er tat es auch Obwohl seine Tränendrüsen zu deformiert waren als das man es hätte sehen können.
00:31:55: Ich hätte Miss Barma zum Gehen zwingen sollen.
00:31:58: Das ist die einzige Handlung in dieser Sache, die ich noch mehr bereue als den Fall vor zwanzig Jahren nicht gelöst zu haben... ...nicht nur um Irrit willen sondern wegen dem was sie als nächstes tat!
00:32:12: Ich glaube nicht dass Sie sie noch tiefer hätte verletzen können selbst wenn sie es gewollt hätte.
00:32:19: Sie nahm ihnen den letzten Trost den irgendjemand in diesem Stapel noch hatte.
00:32:26: wissen sie Sie hatten zwanzig Jahre lang nicht miteinander sprechen können.
00:32:33: Miss Barmer sagte, das sind doch alle oder?
00:32:38: Das ist die ganze Driscoll-Familie!
00:32:42: Sie leben alle noch da drin – die ganze Familie!
00:32:47: Zwanzig jahrelang hatte jedes Mitglied der Driscolle-Familyen nicht gewusst, dass die anderen Gefangenen die übrigen Familienmitglieder waren.
00:32:59: Jeder von ihnen hatte gehofft Dass seine Familie in Sicherheit war.
00:33:04: Jeder hatte davon geträumt, dass irgendwo da draußen jemand sie liebte und frei von diesem Leiden war.
00:33:13: Wissen Sie wie die Schreie von sechs Menschen klingen?
00:33:16: Die über zwei Jahrzehnte gefoltert wurden Und auf eine dicke von zehn Zentimetern zusammengedrückt und übereinander gestapelt wurden?
00:33:26: Es klingt wie die Tore der Hölle, die sich öffnen.
00:33:30: Ich denke das reicht Detektiv Millgate
00:33:34: Noch nicht!
00:33:35: Es war mein Fehler.
00:33:38: Ich hätte härter versuchen müssen, diese Spur zu verfolgen.
00:33:41: Vielleicht meinten sie das damit als Sie schrien?
00:33:45: Es war Mein Fehler.
00:33:47: Also war es meine Verantwortung.
00:33:51: Ich habe sie erschossen.
00:33:53: Barmherzigkeit ist schwer... aber ich schuldete sie ihnen.
00:33:58: Ich bin derjenige, der es versäumt hat, sie zu retten.
00:34:03: Es brauchte nur eine Kugel um ganz durchzukommen.
00:34:07: Trotzdem habe ich meinen Revolver leer geschossen Nur um sicher zu gehen, dass sie nicht weiter leiden mussten.
00:34:14: Um ihnen diesen letzten Frieden zu geben.
00:34:19: Es war die einzige Freundlichkeit, die ich Ihnen noch geben konnte.
00:34:23: Danach verließen wir den Ort und rief in Verstärkung Weder Miss Barma Noch ich wollten bei den Körpern bleiben.
00:34:32: Ich entschied mich den Spurensicherern nicht zurück in den Keller zu folgen.
00:34:37: Ich fragte ob ich meine Aussage machen und gehen dürfe Und nachdem einer von Ihnen gesehen hatte was ich gesehen hatte Stimmten Sie zu.
00:34:47: Darf ich jetzt mein Berührungsmittel haben?
00:34:50: Ja, ja natürlich!
00:34:52: Danke... Bitte lassen sie den Sanitäter hereinkommen.
00:34:57: Ich krempe schon einmal den Ärmel hoch.
00:35:00: Meine Frau hat Diabetes also kenne ich die Prozedur.
00:35:04: Ach und Sorgen Sie bitte dafür dass Miss Barma dieselbe Hilfe bekommt.
00:35:09: Sie schien danach noch schlimmer dran zu sein als ich.
00:35:13: Die arme Frau konnte nicht einmal weinen oder sich übergeben
00:35:16: Natürlich.
00:35:18: Wissen Sie, wo sie jetzt ist?
00:35:20: Am Tatort hat sie dem Einsatzleiter gesagt, Sie gehen nach Hause aber wir konnten sie bislang nicht erreichen.
00:35:27: Haben Sie bei der Zeitung nachgefragt?
00:35:30: Bei welcher Zeitung?
00:35:32: Bei der Daily World!
00:35:36: Sind Sie sicher?
00:35:38: Bei den Daily World arbeitet niemand mit dem Nachnamen Barma.
00:36:06: Hat dir diese Geschichte gefallen?
00:36:09: Dann lasst dem Podcast gern ein Follow, eine Bewertung und einen Kommentar da.
00:36:14: Das hilft uns noch mehr große Freunde zu erreichen!
00:36:19: Und wenn du nicht genug von unheimlichen Stories bekommst, hör unbedingt auch mal in meinen zweiten Podcast aus purer Angst rein.
00:36:29: Dort spekulieren wir alle zwei Wochen darüber warum die präsentierten Geschichten wahr sein könnten oder eben nicht.
00:36:38: Alle Links dazu findest Du wie immer in den Shownotes.
Neuer Kommentar