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#167 - Ich war für siebzehn Minuten im Himmel... Etwas hat Gott getötet

Shownotes

Ein Mann stirbt durch einen Mord und wacht kurz darauf im Himmel auf. Was er dort sieht und erlebt, ist nicht das, was man vom Himmel erwarten würde.

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Das beste Feeling habt ihr, wenn ihr die Geschichte bei Nacht und mit Kopfhörern, oder guten Boxen hört. 🎧

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🎙️ Sprecher: Justin Lange - https://www.instagram.com/justinlnge/

❤️ Die Geschichte von "Calm-Championship550" zum Nachlesen - https://www.reddit.com/r/nosleep/comments/1ub9u1z/i_was_in_the_afterlife_for_seventeen_minutes/

🎵 Einspieler Intro: Instagram - l.maximilian_

🎶 Musik: Instagram - l.maximilian_

Lizensiert unter Creative Commons 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ https://soundcloud.com/darknessprevailspodcast Ghost by - Tim Beek

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Transkript anzeigen

00:00:09: Es gibt Orte, an denen die Dunkelheit dichter ist Geschichten, die man lieber nicht erzählen sollte Geheimnisse Die tief in den Schatten verborgen liegen und dort auch bleiben sollten.

00:00:32: Doch wir alle sind neugierig Getrieben von der Sehnsucht das Unbekannte zu erforschen.

00:00:43: Willkommen bei einer Reise in die tiefsten Abgründe der menschlichen Vorstellungskraft Wo Realität und Albtraum aufeinandertreffen.

00:00:55: Willkommen bei den Midnight Stories.

00:01:21: Ich schätze, ich fange damit an, warum ich das hier aufnehme.

00:01:27: Ich habe diese Lügner so satt!

00:01:30: Alle paar Jahre tauchen sie wieder auf.

00:01:34: Jemand erwacht aus dem Koma oder wird auf dem Opetisch widerbelebt?

00:01:39: Wartet ein paar Monate und fängt dann an zu erzählen er habe Engel singen hören.

00:01:44: Jesus getroffen den sagenumwobenen Fluss der Freude gespürt.

00:01:50: Das ist alles Bullshit!

00:01:53: Sie haben sich das verdammt nochmal ausgedacht, für Aufmerksamkeit?

00:01:58: Für Geld?

00:02:00: Ich weiß es nicht.

00:02:03: Noch schlimmer ist es wenn Eltern ihre Kinder dazu bringen so etwas zu erzählen.

00:02:09: was ich aber glaube ich am meisten hasse sind Pastoren die so ein Mist abziehen.

00:02:17: Gläubige tun so als würden sie den offensichtlichen Interessenkonflikt nicht sehen.

00:02:22: Ihr Bestätigungsfehler ist unfassbar.

00:02:26: Neunzig Minuten im Himmel?

00:02:29: Fuck off!

00:02:32: Wenn diese Leute auch nur eine einzige Minute im Himmel verbracht hätten, würden sie nie wieder eine Bibel lesen oder von der Kanzel predigen und den Leuten sagen Sie sollen sich freuen und Loblieder singen.

00:02:46: Jeder, der Euch von irgendeiner goldenen Utopie im Jenseits erzählen will, lügt.

00:02:52: Ich war siebzehn Minuten im Jensites.

00:02:57: jemand Oder etwas hat Gott getötet.

00:03:05: Meine Reise ins Jenseits begann als die Horrorgeschichte eines anderen, ich war Krankenpfleger in der Notaufnahme und wir hatten gerade zwei neue Patienten per Rettungsschrauber im kritischem Zustand bekommen.

00:03:20: eine Frau Mitte dreißig Und der wohl schlimmste Albtraum jeder Pflegekraft ein kleines Mädchen.

00:03:30: Die Mutter war betrunken am Steuer gewesen.

00:03:33: ihre Tochter saß auf der Rückbank.

00:03:37: Sie hatte den Wagen sechs Mal überschlagen, als sie auf einer Landstraße aus einer Kurve brach.

00:03:44: Ihre Verletzungen waren schwer – wir taten alles in unserer Macht stehende!

00:03:52: Aber es gab so wenig was wir tun konnten.

00:03:56: Nach etwas weniger als eine Stunde erlagen beide ihren Verletzungen.

00:04:01: Der Vater kam nur wenige Augenblicke später an.

00:04:05: Es war offensichtlich dass sich um eine dysfunktionale Familie handelte, denn er stand ganz klar unter dem Einfluss von Substanzen Und ich musste ihm diese schreckliche Nachricht überbringen.

00:04:20: Natürlich war er völlig am Boden zerstört, aber auch wütend – auf uns!

00:04:30: Als wäre der Grund dafür, dass seine Frau uns ein Kind tot waren, der das wir uns einfach nicht genug gekümmert

00:04:35: hätten.".

00:04:38: Das ist keine ungewöhnliche Reaktion.

00:04:41: Wer könnte schon wirklich sagen, dass eine emotionale Intelligenz intakt bleiben würde, nachdem er erfahren hat, daß seine ganze Familie weg ist?

00:04:51: Aber er war besonders wütent auf mich….

00:04:55: Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich derjenige war, der es ihm gesagt hatte.

00:05:00: Oder ob er annahmig sei verantwortlich weil ich einer der einzigen männlichen Pfleger in der Notaufnahme war – das würde mich jedenfalls nicht überraschen!

00:05:11: Er versuchte mich anzugreifen und musste vom Sicherheitsdienst vom Gelände begleitet werden.

00:05:19: Am nächsten Tag kam ich für eine weitere zwölf Stunden Schicht auf dem Krankenhausparkplatz an.

00:05:32: Als ich hineingging, verließ gerade eine andere Pflegekraft ihre Nachtschicht.

00:05:37: Ich sagte Hallo – aber sie antwortete nicht.

00:05:43: Ich sah es in ihren Augen, den Unglauben, den Schock und dann die Angst, bevor sie zurück ins Gebäude stammte.

00:05:57: Ich wirbelte herum, gerade rechtzeitig um den wütenden Vater vom Abend zuvor zu sehen, der mit voller Geschwendigkeit direkt auf mich zufuhr.

00:06:08: Er musste auf mich gewartet haben.

00:06:12: Er krachte durch den Eingang und erfasste mich.

00:06:18: Alles wurde sofort schwarz, es war dunkel – so dunkel!

00:06:29: Dass ich nicht einmal bemerkte dass ich wach war oder das meine Augen überhaupt offen waren.

00:06:37: Ich merkte es erst als ich begann die kalte Steinfläche zu spüren auf der ich lag.

00:06:44: Je bewusster ich wurde desto mehr schien in dem Raum ein schwaches Licht ohne erkennbare Quelle aufzusteigen.

00:06:55: Mit ausgefransten Rändern und schmutzigen Flecken überall.

00:07:00: Wie eine Art luxuriöses Krankenhaushemd, das jemand vernachlässigt hatte!

00:07:08: Ich befand mich in einer mittelalterlich wirkenden Kammer mit Kopfstein-Mauern.

00:07:13: An jeder Wand hingen lange erloschende Kerzenlampen, die aus verblastem Gold zu bestehen schien.

00:07:21: Ich setzte mich auf und sah mich auf dem Boden um – auf dem nichts lag außer ein paar Holzstöcken, die gegen die Wand oder vielleicht auf den Boden geschmettert worden waren.

00:07:33: Es lagen überall Splitter, ich sah eine große doppelte Bogentür die auf der anderen Seite der Kammer einen Spalt offen stand.

00:07:44: Langsam stand ich auf ging hinüber und drückte die schwere Tür.

00:07:50: ganz auf Auf der anderen seite lag ein langer dunkler Flur.

00:08:00: es gab keinen andern Weg also bewegte Ich mich langsam vorwärts.

00:08:07: Ich konnte nur ungefähr fünf Meter weit vor mir sehen.

00:08:12: Die Dunkelheit war dicht, als wäre sie eine Substanz durch die ich lief.

00:08:19: Auf dem Boden lag ein fleckiger zerrissener Violetta-Teppich – zerwühlt und zur Seite geworfen!

00:08:26: Der Boden war bedeckt mit Brocken und Stöcken, die aus den Steinwänden herausgeschlagen worden waren.

00:08:34: Von der Decke hingen ramponierte leblose Kronleuchter.

00:08:41: Während ich weiter ging… kam ich an ein paar vorbei, die heruntergefallen oder vielleicht von der Decke gerissen worden waren und nun auf dem Boden zerschellt lagen.

00:08:52: Ich lief wie es sich anfühlte eine Stunde lang bis sich an eine Reihe hoher Wand gemelder entlang der linken Wand kam – von denen jedes eine Gestalt in biblischer Kleidung zeigte.

00:09:07: Sie waren alle schwer verunstaltet wobei die Augen und die Brust die meisten Schnitte abbekommen hatten.

00:09:16: unter jeder Gestalt Stand eine fremde Schrift, die ich zwar nicht erkannte – aber irgendwie verstand.

00:09:26: Heilige Maria!

00:09:28: Heiliger Josef!

00:09:30: Heiliga Paulus!

00:09:32: Heiligah Petrus und der Rest der Jünger!

00:09:37: Etwa zehn Minuten nachdem ich an ihnen vorbeigegangen war kam ich an sieben großen offenen Fenstern vorbei in denen auf der Wand gegenüber den Wand gemelden früher sicher buntglas gewesen.

00:09:52: Draußen war die Dunkelheit noch dichter.

00:09:56: Keine Sonne, kein Mond keine Sterne.

00:10:02: Es war ein Wunder dass ich überhaupt irgendetwas sehen konnte.

00:10:07: Die einzige Beleuchtung war ein schwaches gelbes Leuchten Das von den Straßen einer Stadt kam, die das Schloss in dem Ich mich offenbar befand um gab.

00:10:17: Straßen aufs Gold lüsterte ich aber nicht auf Deutsch sondern in irgendeiner Sprache die ich nie gelernt hatte die ich nun aber irgendwie zwanghaft sprach.

00:10:33: Soweit ich sehen konnte, war die gesamte Stadt verwüstet.

00:10:37: Kutschen und Streitwagen lagen umgestürzt auf den Straßen.

00:10:42: Einige Gebäude waren in Stöcke geschlagen – und andere verbrannt.

00:10:48: Nirgendwo war ein Zeichen von irgendeinem lebenden Wesen!

00:10:53: Um die Stadt herum stand eine große Steinmauer.

00:10:58: Auf der gegenüberliegenden Seite gab es eine Öffnung.

00:11:01: In der zwei massive Torflügel Nun nach innen auf dem Boden lagen, als wäre dort etwas hindurchgebrochen.

00:11:12: Ich nahm alles auf was ich konnte und ging dann den Flur weiter entlang aber ich kam nur ein paar Meter weiter bevor ich auf die erste entsetzliche Szene stieß überall Blut!

00:11:31: Auf dem Boden an den Wänden sogar an die Decke gespritzt.

00:11:39: das meiste war alt und inzwischen braun bis in den Stein selbst eingezogen Aber ein Teil war erst frisch geronnen, da ich keine Wahl hatte ging ich weiter.

00:11:55: Die Blutflecken hörten nie auf.

00:12:00: Irgendwann kam ich an drei nebeneinander liegende Flure.

00:12:06: Der erste War soweit ich hineinsehen konnte mit Schmuck übersät Mit umgestützten Thronen verformten Kronen und zerbrochenen Tontöpfen aus denen goldene Schätze quälen war mit exkvisitaussehenden Luxusmöbeln verbarrikadiert.

00:12:28: Eine Barikade, die ihrem eingestürzten Zustand nach zu urteilen nicht erfolgreich gewesen war – als ich den dritten Flur errechte, erstarrte ich, zu verängstigt um überhaupt zu atmen!

00:12:44: Es waren Tote, Hunderte, blutige Tote abgetrennte Gliedmaßen, Köpfe ohne Körper, Körper ohne Köpfen.

00:12:58: Einige trugen dieselbe Seidenrohbe wie ich, nur völlig mit Blut durchtränkt.

00:13:06: Mir wurde beinahe übel – aber noch erschreckender war die Tatsache, dass dies nicht der Ort war an dem sie gestorben waren.

00:13:17: Jemand hatte sie eingesammelt und nach dem Massaker zu diesem blutigen Haufen aufgetürmt.

00:13:27: Ich überlegte ob ich umdrehen und mich in der Kammer verstecken sollte, in der ich aufgewacht Aber ich hatte keinen Grund zu glauben, dass sich dort sicherer wäre.

00:13:38: Also ging ich weiter.

00:13:41: Etwa fünfzig Meter den Floh hinunter, stieß ich auf zwei weitere noch größere Burgentüren und ein weiteres Gemetzel.

00:13:52: Dort lagen vielleicht dreißig verwesende menschliche Körper aber sie waren größer vermutlich zwischen drei und vier Meter hoch.

00:14:08: jeder trug eine silberbeschichtete Rüstung die zerrissen, verbogen und durchbohrt war.

00:14:14: Als wäre sie nur dekorativ oder zeremoniell gewesen.

00:14:19: Ganz offensichtlich hatte sie ihn gegen das was hinter ihm hergewiesen war – nichts genützt!

00:14:28: Als ich über sie hinwegstieg, sah ich dass jeder von ihnen einen silbernen Heiligenschein hatte der in das verrottete Fleisch eingelassen war, das noch an ihren faulenden Schädeln hing.

00:14:42: Einer von ihnen war aus Gold Und in ihn war dieselbe seltsame Schrift eingraviert.

00:14:51: Dort stand Michael, der Erzänge.

00:14:59: Ich ging durch die großen Türen und fand mich in einem riesigen Raum wieder – dem größten den ich bisher gesehen hatte.

00:15:09: An den Wänden hingen gewaltige Wandteppiche.

00:15:13: Einige davon waren zu Boden gefallen und sie stellten große biblische Triumphe dar.

00:15:24: und wurde vom fauligen Geruch des verwesenden Todes gestochen, widerlicher als ich es je gekannt hatte.

00:15:33: Ich drängte mich weiter bis in die Mitte der großen Halle – und dann sah ich die Quelle des Gestanks den Thron und darauf eine zwanzig Meter große Kreatur, die der Form nach einem Menschen ähnelte aber zu etwas Unkenntlichem verwest war.

00:15:56: Es wurden drei Hörner in sie gestochten, eines in jedes Handgelenk.

00:16:41: Hallo!

00:16:42: Hilfe!

00:16:44: Ist da wer?

00:16:46: Hallo?!

00:16:48: Die Stämme eines Mannes halte durch die Flora.

00:16:53: Ich drehte mich um, er rief noch einmal.

00:16:59: ich begann zurück zur Tür zu gehen aber dann spürte ich es Schritte Gewaltige Schritte laut wie ein Donner Zuerst langsam Aber dann wurden sie lauter und schneller.

00:17:22: Es waren Schreier eines Mannes, der nun Begriff, dass sie nichts im Leben darauf vorbereitet hatte sich gegen so etwas Großes und Schreckliches zu verteidigen.

00:17:44: Sein Schreien endete nicht mit dem Geräusch von Schneiden oder Schlagen sondern mit dem Zerreißen von Fleisch und den Platschen von Litern Blut.

00:17:57: eine Sekunde später flog etwas durch die Luft und landete nur wenige Schritte vor mir.

00:18:04: Es war die obere Hälfte des Mannes, wegen dem ich hier gelandet war.

00:18:11: Aber ich hatte keine Zeit den Schrecken in mich aufzunehmen.

00:18:16: Die Schritte kamen näher – Ich versteckte mich an dem einzigen Ort, an dem ich konnte unter einem der heruntergefallenen Wandtäppiche.

00:18:28: Ich war kaum vollständig darunter als dieses Biest die Halle betrat.

00:18:34: Es verlangsamte seinen Gang und näherte sich langsam dem Thron mit einer Stimme Die Klang, als hätte sie gerade mit dickem roten Blut gegurgelt, sagte es.

00:18:53: Sein schweres Atmen wurde intensiver, als es in Wut geriet und begann die erschlagende Kreatur auf dem Thron auszuweiden.

00:19:03: Es schrie vor Zorn.

00:19:06: Lauter!

00:19:08: Als wäre ein Blitz nur zehn Meter entfernt eingeschlagen – ich hörte das Geräusch von Blut und Szenen, die durch den Raum geschleudert wurden und gegen den Stein klatschten, ich spürte wie eine schwere dicke Flüssigkeit direkt auf meinem Bein landete.

00:19:30: Im selben Moment hörte das Biest mit seinem Wüten auf und zog lang und tief durch die Nase.

00:19:40: Ich kann deine Sünden riechen!

00:19:45: sagte es mit tiefer Furcht erregender Stimme.

00:19:49: Es trat einen Schritt näher und atmete erneut ein.

00:20:01: Es war jetzt nur noch wenige Meter von mir entfernt.

00:20:06: Ich konnte seinen stinkenden Atem riechen, ich begann unkontrollierbar zu zittern und wahrscheinlich verriet mich genau das.

00:20:17: Plötzlich!

00:20:19: Ress ist den Wandteppich von mir herunter – ich versuchte zu schreien.

00:20:25: Aber alles was ich hörte….

00:20:28: …war das vertraute Pieben eines Herzmonitors.

00:20:33: Nach einem Moment öffnete ich die Augen.

00:20:36: Oh mein Gott du bist

00:20:37: wach!?

00:20:39: Die Pflegekraft, die ich gesehen hatte... Kurz bevor ich angefahren wurde, drückte meinen Arm.

00:20:45: – Ich kann nicht glauben dass du es geschafft hast!

00:20:49: Du warst siebzehn Minuten lang tot!

00:20:51: – Irgendwie schaffte ich es zu sprechen.

00:20:56: Nur siebzen Minuten?

00:21:00: Sie grinst er.

00:21:02: Sie dachte es sei ein Witz.

00:21:05: Dieser irre Bastard von gestern hat versucht dich mit seinem Auto zu töten.

00:21:10: Er ist vor ein paar Minuten gestorben.

00:21:15: –Ich weiß, antwortete ich.

00:21:19: Sie sah verwirrt aus.

00:21:22: Er ist noch benommen von all den Schmerzmitteln, sagte ein Arzt, von dem ich erst jetzt bemerkte dass er im Raum war.

00:21:31: Aber das war ich nicht!

00:21:33: Mein Verstand war vollkommen klar.

00:21:39: Nach diesem Tag habe ich meinen Job gekündigt und begonnen meine Gesundheit und mein Wohlbefinden extrem ernst zu nehmen.

00:21:48: Die Leute nehmen an.

00:21:50: es liegt daran, dass mir eine traumatische Erfahrung eine neue Wertschätzung fürs Leben gegeben hat.

00:21:57: Ich lächle immer einfach und sage Ja.

00:22:01: Aber der wahre Grund ist, dass ich versuche so lange wie möglich zu leben, weil ich die Wahrheit kenne – eine Wahrheit!

00:22:14: So schrecklich das sie einen in den Selbstmord treiben könnte, während sie einem zugleich eine gottgleiche Angst vor dem einflößt was hinter dem Schleier liegt.

00:22:27: aber ich schätze für mich gibt es keinen Schleiher mehr keine Gnade, keine Vergebung Kein vollkommenes Leben nach dem Tod.

00:22:39: Nur ein gottgleiches Schlachthaus, etwas hat Gott getötet und wir sind die

00:22:53: Nächsten.".

00:23:22: Hat dir diese Geschichte gefallen?

00:23:25: Dann lasst im Podcast gern einen Follow eine Bewertung und einen Kommentar da!

00:23:31: Das hilft uns noch mehr Gruselfreunde zu erreichen – und wenn du nicht genug von unheimlichen Stories bekommst….

00:23:40: Hör unbedingt auch mal in meinen zweiten Podcast aus purer Angst rein!

00:23:46: Dort spekulieren wir alle zwei Wochen darüber, warum die präsentierten Geschichten wahr sein könnten oder eben nicht.

00:23:54: Alle Links dazu findest du wie immer in den Shownotes.

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