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#175 - Bei meinem ersten Arbeitstag im Stahlwerk passierte etwas unheimliches

Shownotes

Ein Mann wird bei seinem ersten Arbeitstag im Stahlwerk in die darunter liegenden Gänge geschickt, um Leitungen zu reparieren. Schnell merkt er, dass in diesen Gängen nichts ist, wie es scheint.

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🎙️ Sprecher: Justin Lange - https://www.instagram.com/justinlnge/

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🎵 Einspieler Intro: Instagram - l.maximilian_

🎶 Musik: Instagram - l.maximilian_

Lizensiert unter Creative Commons 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ https://soundcloud.com/darknessprevailspodcast

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Transkript anzeigen

00:00:09: Es gibt Orte, an denen die Dunkelheit dichter ist.

00:00:15: Geschichten, die man lieber nicht erzählen sollte.

00:00:22: Geheimnisse – die tief in den Schatten verborgen liegen und dort auch bleiben sollten!

00:00:32: Doch wir alle sind neugierig getrieben von der Sehnsucht das Unbekannte zu erforschen.

00:00:43: Willkommen bei einer Reise in die tiefsten Abgründe der menschlichen Vorstellungskraft Wo Realität und Albtraum aufeinander treffen.

00:00:55: Willkommen bei den Midnight Stories.

00:01:22: Du solltest das vielleicht nicht hören, wenn du unter Klaustrophobie leidest.

00:01:28: Mein erster Tag im Stahlwerk bestand hauptsächlich daraus herumgeführt zu werden Den Betrieb kennenzulernen Und herauszufinden wo sich was befand.

00:01:39: Es war ziemlich beeindruckend all die Menschen zu sehen Die mit flüssigem geschmolzenem Stahl arbeiteten.

00:01:46: Ebenso faszinierend war es, den gesamten Prozess vom Anfang – Gestein und Kohle bis zum fertigen Produkt in Form von Stahlbrammen und Knüppeln zu sehen.

00:01:58: Mein Vorgesetz dafürte mich und einen weiteren neuen Mitarbeiter durch die Anlage, erklärte uns so viel wie möglich und beantwortete alle Fragen, die wir hatten.

00:02:09: Was mich schließlich dazu brachte zu kündigen waren die Tunnel im Untergeschoss.

00:02:17: Die allgemeine Führung durch das Werk war fast vorbei!

00:02:22: Wir befanden uns im Pausenraum und ich ars gerade einen Snack, den ich zuvor an einem Automaten gekauft hatte.

00:02:29: Ein Mann auf dessen Namensschild James Cordell stand, kam zu mir herüber, setzte sich und gab mir einen kräftigen Klapps auf den Rücken.

00:02:40: Du bist der Neue was?

00:02:43: fragte er.

00:02:45: Ja genau antwortete Ich Hey kannst du mir einen Gefallen tun?

00:02:53: In den Tunneln im Untergeschoss könnte Hydraulikflüssigkeit auslaufen.

00:02:58: Ich möchte, dass du dort unten nachsiehst und mir anschließend Bescheid gibst", sagte er.

00:03:05: «Ich wusste gar nicht, dass dort unten Hydraulikleitungen verlaufen, Sir», sagte ich – ziemlich verwirrt über seine Aussage.

00:03:15: In den Schulungen die ich in einem Bürogebäude des Stahlwerks absolviert hatte war davon nie die Rede gewesen… Doch die gibt es dort unten!

00:03:27: Du musst nur genau hinsehen.

00:03:29: Sie sollten in der Nähe der Decke

00:03:31: verlaufen.".

00:03:33: Nimm dir eine Taschenlampe mit, an manchen Stellen gibt es kein Licht", sagte er.

00:03:41: Ich zuckte mit den Schultern und stimmte zu.

00:03:45: Während unserer Führung waren wir nicht in den Tunneln gewesen – aber man hatte mir gesagt, dass es dort unten ohnehin nicht viel zu sehen gäbe und es eigentlich nur dann gefährlich werden würde wenn die Gefahr einer Überschwemmung bestand!

00:04:01: Ein Großteil des Wassers, das zum Kühlen des Stahls verwendet wurde gelangte schließlich in diese Keller-Tunnel.

00:04:09: Auf der einen Seite gab es Gehwege auf der anderen Floss Wasser getrennt durch eine etwa Hüfthohe Betonwand.

00:04:20: Nach der Pause nahm ich mir eine Taschenlampe aus einem gemeinsamen Werkzeugkasten und machte mich auf den Weg zu den Tunneln im Untergeschoss.

00:04:29: Ich ging durch die Tür hinein und begann mich umzusehen.

00:04:34: Hier gab es noch einige Lampen an den Wänden.

00:04:37: Sie waren von dickem Glas umschlossen, hatten etwas das wie kleine Schutzkäfige aussah und strahlten ein mattes gelbes Licht aus.

00:04:49: Der größte Teil des Tunnels lag im Halbdunkel aber zu diesem Zeitpunkt konnte ich auch ohne Taschenlampe noch einigermaßen gut sehen.

00:04:59: Ich schaltete sie trotzdem ein und leuchtete zur Decke Konnte dort aber keinerlei Hydraulikleitungen erkennen.

00:05:06: Alles was ich sah waren Wasserrohre die in einen kleinen Kanal innerhalb des Tunnels mündeten.

00:05:16: Das Wasserschoss schnell durch den Kanal, ich folgte ihm.

00:05:23: Wie zu erwarten war verschwanden nach einiger Zeit auch die letzten Lampen an den Beton wenden – der Boden wurde schlammig!

00:05:32: Ich fand das Ganze zwar ein wenig unheimlich aber nicht besonders schlimm.

00:05:38: Ich bin ein ziemlich rationaler Mensch und Dinge wie Geister oder Gruselgeschichten haben mich nie wirklich beeindruckt.

00:05:47: Ich weiß, dass so etwas wahrscheinlich alles erfunden ist und nur weiter erzählt wird weil wir Menschen an solche Dinge glauben wollen.

00:05:56: Entschuldigung ich schweife ab Worauf ich hinaus will?

00:06:01: Ich bin ziemlich gut darin solche Ängste in den hintersten Teil meines Kopfes zu verdrängen Und sie zum Schweigen zu bringen wenn ich etwas erledigen muss.

00:06:12: Irgendwann burg der Wasserkanal nach rechts ab und führte in ein großes unzugängliches Rohr am Betonwand.

00:06:20: Der Tunnel selbst ging weiter und ich suchte weiterhin die Decke nach einer Hydraulikleitung ab.

00:06:28: Über mir konnte ich die Maschinen arbeiten hören, und ich spürte ihre Vibrationen durch den Boden.

00:06:36: Schließlich erreichte ich eine Betontreppe, die nach unten führte und nach rechts abbug.

00:06:43: Abgesehen von dem Bereich, den meine Taschenlampe beleuchtete war es nun vollkommen dunkel.

00:06:51: Ich ging weiter – ich lief' eine ganze Weile geradeaus!

00:06:57: Zwischen den beiden Wänden lagen ungefähr drei Meter.

00:07:02: Nach und nach wurden die Vibration der Maschinen über mir schwächer, auch ihre Geräusche wurden immer dumpfer.

00:07:11: Schließlich kam ich zu einer weiteren Treppe, die nach rechts führte und erneut nach unten ging.

00:07:17: Noch immer sah ich keine Hydraulikleitungen – aber inzwischen war ich neugierig geworden wohin dieser Ort überhaupt führten!

00:07:26: Also burg ich ab, ging die Treppe hinunter und folgte dem Tunnel weiter.

00:07:34: Die Treppe führte ungefähr neun Meter nach unten zu einem Absatz, von dem aus eine weitere Treppe in die entgegengesetzte Richtung noch tiefer hinabführte.

00:07:44: Unten angekommen folgte ich dem Tunnel weiter – nirgendwo war auch nur eine einzige Lampe zu sehen!

00:07:53: Mittlerweile konnte ich die Maschinen überhaupt nicht mehr hören und auch keinerlei Vibration mehr spüren.

00:08:00: an verschiedenen Stellen tropfte Wasser von der Decke.

00:08:04: Wände, Decke und Boden bestanden völlig aus blankem Beton.

00:08:09: Ich ging ungefähr dreihundert Meter weiter, bevor ich beschloss letztendlich umzukehren.

00:08:16: Der Tunnel erstreckte sich so weit wie ich sehen konnte und es war vollkommen ausgeschlossen dass irgendeine Hydraulikleitung soweit hinunter führte.

00:08:26: Ich drehte mich um und ging zurück in Richtung der Treppen.

00:08:30: nach ungefähr einer Minute erreichte ich sie.

00:08:35: das einzige Problem war Es waren die falschen Treppen.

00:08:42: vor mir befand sich eine treppe die nach unten führten.

00:08:46: Die Treppe, die nach oben führen sollte war verschwunden.

00:08:50: Die Decke verlief einfach weiter bis zur Treppe und neigte sich dann gemeinsam mit ihr nach unten.

00:08:57: Die Stufen führten ohne Unterbrechung in einen weiteren Tunnel der so weit ich von meiner Position aus erkennen konnte wie das Schnur gerade weiter lief.

00:09:08: Ich stand ungefähr eine Minute lang dort Und entschied dann dass es vermutlich eine sehr schlechte Idee wäre weiter nach unten zu gehen.

00:09:18: Ich musste schließlich wieder nach oben Und irgendwo hier muss es doch einen Weg zurück zum Eingang geben.

00:09:25: Ich drehte mich um und ging wieder in die selbe Richtung, aus der ich gerade gekommen war.

00:09:31: Der Tunnel zog sich immer weiter und weiter – ich lief dreißig Minuten lang geradeaus.

00:09:38: Bevor ich schließlich stehen blieb und darüber nachdachte welche Möglichkeiten mir noch blieben….

00:09:44: vielleicht bin ich einfach nur durcheinander und muss wieder umdrehen ….

00:09:48: dachte ich….

00:09:50: Vielleicht würden die Treppen diesmal wieder nach oben führen!

00:09:55: Ich drehte mich also um und ging zurück.

00:09:58: Nachdem ich ungefähr dreihundert Meter gelaufen war, machte der Tunnel plötzlich einen scharfen Knick nach links.

00:10:06: Inzwischen wusste ich, dass etwas ganz und gar nicht stimmte.

00:10:10: Entweder hallucinierte ich oder dieser Tunnel war auf irgendeine Weise lebendig.

00:10:18: Wie gesagt – ich bin nicht abergläubisch und kann meine Angst normalerweise unterdrücken!

00:10:25: Ich atmete ein paar Mal tief durch und hatte schließlich eine Idee.

00:10:31: Ich nahm einen Permanentmarker heraus und zeichnete an der Wand zu meiner Rechten ein Pfeil in die Richtung, in die ich gerade ging.

00:10:39: Und dann ging ich um die Ecke und folgte dem Tunnel weiter.

00:10:44: Nach ungefähr zehn Minuten zeichnete ich einen weiteren Pfeile.

00:10:49: Nachdem ich noch eine Weile gegangen war, drehte ich mich um, um zu sehen ob ich meine Pfeille wiederfinden konnte.

00:10:57: Logischerweise hätten sie jetzt auf meiner linken Seite sein – und in die entgegengesetzte Richtung zeigen müssen!

00:11:04: Den ersten PfeIL fand ich allerdings auf meiner rechten Seite und er zeigte genau in die Richtung, in die ich gerade ging.

00:11:14: Unmittelbar bevor der Tunnel wieder scharf nach links abburg – Ich wusste nicht mehr was sich tun sollte!

00:11:23: Ich ging weiter.

00:11:25: Entweder würde dieser Tunnel irgendwann irgendwo hinführen oder eben nicht.

00:11:32: Wiederburg' ich nach linksab… Und plötzlich lagen zwischen den Wänden nur noch etwa anderthalb Meter statt drei.

00:11:43: Ich ging weiter, ich weiß nicht wie lange.

00:11:48: Aber irgendwann fand ich wieder diese Treppe die nach unten führte – ich folgte ihr.

00:11:55: Nach ungefähr sechs Metern mündete sie in einen weiteren Tunnel.

00:12:00: Diesmal lagen zwischen den Wänden nur noch etwa ein Meter zwanzig.

00:12:04: Ich musste ungefähr eine Stunde gelaufen sein als meine Hoffnung langsam in echte Verzweiflung umschlug.

00:12:16: Und davon, dass Menschen sich dort verirrt hatten und niemals wiedergefunden worden waren.

00:12:23: Langsam begann ich zu glauben das mir dasselbe passieren würde.

00:12:27: also fäng' ich wieder an Pfeile an die Wand zu meiner Rechten zu zeichnen Diesmal ungefähr alle hundert Meter.

00:12:36: Irgendetwas weit hinter mir flüsterte plötzlich.

00:12:40: Ich drehte mich um und richtete den Lichtstrahl meiner Taschenlampe so gerade wie möglich den Tunnel hinunter.

00:12:48: Da war nichts.

00:12:51: Ich stand eine Weile dort und wartete.

00:12:55: Nichts kam, ich drehte mich wieder um und blickte direkt auf eine massive Betonwand – der Tunnel endete einfach dort!

00:13:07: Ich drehte sich erneut um und ging in die entgegengesetzte Richtung, dorthin woher das Flüstern gekommen war.

00:13:15: Ich versuchte mich zu beruhigen, indem ich mir sagte dass entferntes Tropfen des Wasser manchmal wie menschliche Stimmen klingen konnte.

00:13:24: Die Taschenlampe nahm ich in die linke Hand Und mit der Rechten zog ich mein Taschenmesser.

00:13:31: Nach und nach tauchten meine Pfeile wieder an den Wänden auf, nur zeigten sie jetzt in alle mögliche Richtungen – nach oben, links, unten, rechts!

00:13:42: Diagonal?

00:13:45: Ich weiß dass ich Sie nicht so gezeichnet hatte….

00:13:49: …und trotzdem waren Sie eindeutig in meinem eigenen Zeichenstil.

00:13:54: Der Tunnel führte zu einer weiteren Treppe die nach unten ging.

00:13:58: Nein nein nein nein, es ist nicht gut... sagte ich.

00:14:07: Ich sah hinter mich und leuchtete mit der Taschenlampe den Tunnel entlang, ungefähr sechs Meter hinter mir.

00:14:15: Endete er plötzlich in einer Sackgasse – ich rannte die Treppe hinunter.

00:14:23: Unten angekommen machte ich mir nicht einmal die Mühe einzuschätzen wie tief ich inzwischen war.

00:14:29: Der Tunnel wurde noch schmaler.

00:14:32: Zwischen den Wänden lagen jetzt nur noch etwa neunzig Zentimeter!

00:14:37: In völliger Panik begann ich zu sprinten.

00:14:40: Schwarze menschliche Handabdrücke tauchten an den Wänden und an der Decke auf.

00:14:46: Nach ungefähr einer Minute musste ich schließlich stehen bleiben, um wieder zu Atem zu kommen.

00:14:52: Zu diesem Zeitpunkt wollte ich mich nicht mehr umdrehen – meine Taschenlampe wurde langsam schwächer.

00:15:01: Diesmal kamen unverständlich Flüsterstemmen von hinten.

00:15:07: Sie klang deutlich näher als zuvor!

00:15:11: Ich drehte mich wieder um….

00:15:14: hinter mir bildete der Tunnel plötzlich ein Kreuz.

00:15:20: Ein Gang führte geradeaus weiter, während links und rechts jeweils ein Seitengang abzweigte.

00:15:27: Du und ich?

00:15:29: Ich hab einen Messer!

00:15:31: Komm

00:15:31: doch!"

00:15:33: schrie ich.

00:15:36: Ich hörte Schritte die durch den linken Tunnel auf mich zugerannt kamen.

00:15:41: Ich bog links ab und begann zu joggen.

00:15:44: Doch kurz darauf musste ich stehen bleiben weil sich der Gang so stark verengte dass zwischen den Wänden nur noch etwa siebzig Zentimeter Platz waren.

00:15:56: Von da an musste ich mich seitlich hindurchzwängen.

00:16:00: Der enge Tunnel ging immer weiter und weiter, scheinbar ohne Ende!

00:16:06: Ich dringte mich vorwärts – und erreichte schließlich etwas, das sich nur als absolute Schwerze beschreiben ließ.

00:16:18: Der Tunnel endete aber statt von einer blanken Wand versperrt zu werden befand sich vor mir ein schwarzes Rechteck.

00:16:29: Vorsichtig näherte ich mich und streckte meine Hand hindurch Nichts.

00:16:37: Ich tastete an der Wand entlang bis zum Rand, doch dahinter war ebenfalls nichts.

00:16:45: Ich hielt meine Taschenlampe hindurch und versuchte irgendetwas in der Dunkelheit zu erkennen!

00:16:53: Ich leuchtete nach unten – und begriff schließlich das sich dort eine gewaltige Schlucht befand.

00:17:01: Direkt hinter dem Ende des Tunnels ging es senkrecht an einer glatten Felswand hinab.

00:17:08: Nicht einmal mit der Taschenlampel konnte ich den Boden erkennen.

00:17:12: Es war ein Abgrund.

00:17:15: Hinter mir rannten Schritte auf mich zu, ich fuhr herum doch dabei schlug meine linke Hand gegen die Wand und ich ließ versehentlich die Taschenlampe los.

00:17:27: Sie fiel in den Abgrund.

00:17:31: nun war alles vollkommen schwarz.

00:17:34: Ich tastete mich an den Wänden entlang.

00:17:38: sie waren noch enger zusammengedrückt.

00:17:41: Ich musste meinen Körper seitlich drehen Und mich langsam Schritt für Schritt weiter schieben.

00:17:48: Meine rechte Hand tastete vor mir entlang.

00:17:52: Wenig überraschend stieß sie schließlich gegen eine Wand.

00:17:56: Ich schlug mit der Faust dagegen, dann streckte ich meine linke Hand hinter mich.

00:18:03: Er tastete die Wand und begann wieder in die andere Richtung zurückzugehen.

00:18:10: Ich begann ernsthaft darüber nachzudenken, mich einfach an den Abgrund zu stürzen – im Vergleich zu dem Schrecken, in dem ich mich gerade befand.

00:18:20: Hätte es sich beinahe wie eine Erlösung angefühlt!

00:18:24: Die Wände wurden langsam weiter.

00:18:27: sodass ich schließlich wieder normal gehen konnte.

00:18:31: Ich rechnete jeden Moment damit, einfach über eine Klippe ins Nichts zu treten – doch glücklicherweise geschah das nicht!

00:18:40: Stattdessen sah ich in der Ferne einen schwachen Lichtschein.

00:18:44: Der Tunnel wurde noch etwas breiter und machte dann ein Schaffenknick nach rechts.

00:18:51: Ich sah dort eine Lampe über einer Treppe die nach oben führte.

00:18:57: Danach gibt es eigentlich nicht mehr viel zu erzählen.

00:19:01: Ich ging die Treppe hinauf und folgte den Lampen bis ich schließlich wieder im Stahlwerk ankam.

00:19:08: Ich ging zu meinem Vorgesetzten und sagte ihm, dass es mir Leid tat – ich aber nicht hier arbeiten könne!

00:19:16: Er war enttäuscht und vollkommen verwirrt.

00:19:20: Er versuchte mich davon zu überzeugen meinen Job zu behalten….

00:19:25: Aber ich blieb bei meiner Entscheidung.

00:19:28: Ich wollte nicht wie ein Verrückter klingen, deshalb erzählte ich ihm nicht was mir passiert war.

00:19:35: Als sich das Gebäude verließ, kam ich an einer Gedenktafel vorbei Auf der die Namen von Menschen standen, die bei Unfällen in diesem Stahlwerk ums Leben gekommen waren.

00:19:46: Und einer der Namen fiel mir dabei sofort ins Auge.

00:19:52: Es war der Name James Caudell.

00:20:51: Hat dir diese Geschichte gefallen?

00:20:54: Dann lasst dem Podcast gern ein Follow eine Bewertung und einen Kommentar da!

00:21:00: Das hilft uns noch mehr große Freunde zu erreichen... ...und wenn du nicht genug von unheimlichen Stories bekommst Hör unbedingt auch mal in meinen zweiten Podcast aus purer Angst rein!

00:21:14: Dort spekulieren wir alle zwei Wochen darüber, warum die präsentierten Geschichten wahr sein könnten oder eben nicht.

00:21:23: Alle Links dazu findest du wie immer in den Shownotes.

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