#177 - Geht NIEMALS kurz vor Ladenschluss in diesen Einrichtungsladen
Shownotes
Ein Mann wird kurz vor Ladenschluss versehentlich in einem Einrichtungsladen eingeschlossen. Als die Lichter ausgehen, merkt er schnell, dass er dort nicht allein ist und dass etwas Unmenschliches durch die dunklen Gänge streift.
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🎙️ Sprecher: Justin Lange - https://www.instagram.com/justinlnge/
❤️ Die Geschichte wurde von einem Fan eingesenden. Vielen Dank "Andreas_Logi" fürs diese tolle Geschichte
🎵 Einspieler Intro: Instagram - l.maximilian_
🎶 Musik: Instagram - l.maximilian_
Lizensiert unter Creative Commons 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ https://soundcloud.com/darknessprevailspodcast
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Transkript anzeigen
00:00:09: Es gibt Orte, an denen die Dunkelheit dichter ist.
00:00:15: Geschichten, die man lieber nicht erzählen sollte.
00:00:22: Geheimnisse – die tief in den Schatten verborgen liegen und dort auch bleiben sollten!
00:00:32: Doch wir alle sind neugierig getrieben von der Sehnsucht das Unbekannte zu erforschen.
00:00:43: Willkommen bei einer Reise in die tiefsten Abgründe der menschlichen Vorstellungskraft wo Realität und Albtraum aufeinandertreffen.
00:00:55: Willkommen bei den Midnight Stories!
00:01:22: Bevor ich tiefer in die Sache einsteige, möchte ich ein paar Dinge klarstellen da ich denke das es notwendig ist.
00:01:31: Der Laden um den es geht... ...ist ein Hurst's.
00:01:35: Ich bin mir nicht sicher wie verbreitet diese Kette isst aber ich kenne zumindest einen paar Filialen in meinem Heimatbundestart North Carolina.
00:01:46: Im Grunde sind das diese typischen Ketten für Bastel und Hobbybedarf, aber eben auch mit Kleidung und Möbeln.
00:01:56: Ich war dort um Besorgungen für ein Projekt zu machen an dem ich für einen meiner Collegekurse arbeitete.
00:02:03: Mein Hauptfach ist Marketing – und wir mussten als Teil unserer Abschlussprüfung für dieses Semester eine dieser nervigen kleinen Präsentationen auf einer Plakatwand erstellen!
00:02:16: Das Ganze geschah vor etwa zwei Wochen an einem Samstag.
00:02:21: Ich würde mich selbst als ziemlich rationalen Menschen bezeichnen und ich sehe nicht oft Dinge, die nicht da sind.
00:02:29: Und nein – ich nehme keine Drogen!
00:02:32: Das ist die erste Frage, die mir scheinbar jeder stellt nachdem ich erkläre was ich in dieser Nacht gesehen habe.
00:02:40: Bevor mich nun jeder als Vollidioten beschimpft und fragt warum ich nicht zur Polizei gegangen bin bevor ich das hier geschrieben habe… glaubt Das habe ich getan.
00:02:52: Die Notrufmitarbeiterin war felsenfest davon überzeugt, dass ich ein Junkie sei der gerade aus einem Drogen gemachten Albtraum aufgewacht war.
00:03:01: Deshalb habe ich aufgelegt nachdem sie mir anbohrt einen Rettungswagen zu mir nach Hause zu schicken und mir die Kontaktdaten einer Entzugsklinik gab.
00:03:11: Und ja!
00:03:12: Ich bin persönlich zu meinem örtlichen Polizeirevier gegangen und habe eine Anzeige erstattet.
00:03:18: Sie haben mich auch nicht ernst genommen.
00:03:22: Das wurde mir klar, nachdem ich in jener Nacht mitgefühlt jedem einzelnen Polizisten im Gebäude nacheinander gesprochen hatte.
00:03:31: Jeder von ihnen setzte ein halbes Grinsen auf, nach dem ich erklärt hatte was passiert war und ging zurück zu seinen Kumpels um in der Kaffeeküche zu kichern.
00:03:40: Wahrscheinlich machen sie heute noch Witze darüber!
00:03:44: Ich schreibe das jetzt in der Hoffnung dass mich jemand… irgendjemand ernst nimmt.
00:03:50: Ich bin es leid ausgelacht und als verrückt bezeichnet zu
00:03:53: werden.".
00:03:55: Wenn ihr also genau das sagen wollt, müsst ihr wissen, dass ich das alles schon gehört habe.
00:04:03: Meine eigentliche Hoffnung ist wohl, dass jeder der das hier liest einen weiten Bogen um diesen verdammten Laden macht – Der Laden auf der anderen Straßenseite!
00:04:15: Ich arbeitete Teilzeit in einem Café gegenüber vom Hurst und wir machten eine Stunde früher zu als sie.
00:04:23: Ich hatte den Teil mit der Plakatwand für die Abschlussprüfung die ganze Woche vor mir hergeschoben Und in zwei Tagen war bereits Abgabe, ganz zu schweigen davon dass Hurst Sonntags immer geschlossen ist.
00:04:37: Es war also ein Samstagabend und meine einzige Chance vor dem Abgabetermin noch an Material zu kommen war die eine Stunde nach Feierabend bevor Hurst um zwanzig Uhr Schluss.
00:04:49: aber ich würde lügen wenn ich behaupten würde... Ich sei vorher nur wegen meiner Prokrastination nicht dort gewesen!
00:04:57: Ich habe schon immer versucht diesen Ort zu meiden wenn ich konnte.
00:05:02: Ich bin in dieser Stadt aufgewachsen, also war ich als Kind oft mit meiner Mutter dort.
00:05:09: Ich bin immer zu dem Gang mit den ganzen Modellautos und den Flugzeugen abgewandert – während meine Mutter die Regale mit den bunten Wolkneulen durchstöberte.
00:05:19: Der Laden war nichts Besonderes!
00:05:22: Aber ich erinnerte mich daran….
00:05:24: Dort immer ein seltsames Gefühl gehabt zu haben.
00:05:28: Diese riesigen leeren Gänge und die leise Musik gaben mir als Kind definitiv eine Backroomsatmosphäre.
00:05:36: Aber das war überhaupt nicht das, was mich an diesem Ort großelte.
00:05:42: Es waren die Angestellten.
00:05:45: Fremde sind einschüchternd wenn man kaum ein Meter zwanzig groß ist und die meiste Zeit damit verbringt mit Spielzeugen zu sprechen.
00:05:53: Aber diese Leute waren anders!
00:05:57: Ich erinnere mich an einen bestimmten Vorfall als meine Mutter mich bat, einen von ihnen zu fragen wo man Stoffscheren findet.
00:06:06: sie war mit einem umwerfenden neuen blau Grauton beschäftigt den sie gerade reinbekommen hatten und wollte wahrscheinlich, dass ich mich daran gewöhne Erwachsene nach Dingen zu fragen.
00:06:18: Unsicher wanderte ich umher bis sich jemanden in einer ihrer typischen kotzgrün Westen entdeckte.
00:06:27: Es war ein älterer Mann mit einer sehr dünnen Haarpracht und einem Seitenscheitel Einer von der Sorte die einem ein bisschen Leid tun wenn man sie denselben Job machen sieht wie Highschool Schüler.
00:06:41: Ich stand direkt hinter ihm, als ich den Mut aufbrachte ihn zu fragen wo die Scheren sein.
00:06:47: Er drehte sich zuerst nicht um also fragte ich noch einmal.
00:06:53: Als er schließlich zu mir schaute hatte er ein Grinsen von einem Ort zum anderen im Gesicht.
00:07:00: Hätte ich gewusst dass der Gang mit den Stoffscheren und den Schneidwerkzeugen am ganz andern Ende des Ladens war hätte ich wahrscheinlich meine Mutter überredet mitzukommen.
00:07:11: Der alte Mann ging in einem Tempo, dem meine kleinen Beine kaum folgen konnten.
00:07:18: Als er schließlich anhielt und mir klar wurde wie weit wir gegangen waren spürte ich sofort diese lähmende kindliche Angst von den Eltern getrennt zu sein ganz zu schweigen davon mit einem fremden Allein zu sein.
00:07:32: Er ging etwa die Hälfte eines Ganges hinunter Und nahm eine Stoffschere in die Hand.
00:07:39: Ich zögerte auch nur einen weiteren Schritt zu machen und noch weiter von meiner Mutter entfernt zu seien Aber er lächelte erneut und bedeutete mir mit einer Geste näher zu kommen, uns sie mir anzusehen.
00:07:53: Es war eine altmodische Schere – mit einem komplizierten Muster das in die Grifflöcher geritzt war!
00:08:00: Ich weiß noch wie fasziniert ich davon war, wie sie im Licht der Leuchtstoffröhren über uns schimmerte.
00:08:07: Meine Mutter kniff mich immer ins Ohr wenn sie mich dabei erwischte, wie ich die Klingen ihrer Scheren berührte… aber diesen Fremden schien das gar nicht zu
00:08:17: kümmern.".
00:08:19: Es war fast so, als wollte er das sich die Klingen berühre.
00:08:26: Er lächelte, als er sie mir hinhielt.
00:08:30: Meine kleinen Finger ertasteten die Muster um das Gelenk herum und wanderten an den Klingen hinab, die so sauber waren – dass ich mein Spiegelbild darin sehen konnte!
00:08:41: Als ich neugierig mit dem Finger an der Schneide entlang fuhr, bemerkte ich kaum, daß sie langsam schloss.
00:08:49: Ich spürte einen stechenden Schmerz und versuchte meine Hand wegzuziehen.
00:08:55: Meine Mutter schrie vom Ende des Ganges her, ich wirbelte herum und sah sie auf mich zulaufen.
00:09:03: Mir schossen die Tränen in die Augen als sie eine Handvoll Taschentücher aus ihrer Handtasche zog und sie fest um meinen Finger wickelte.
00:09:11: Es war ein Tieferschnitt fast bis zum Knochen.
00:09:17: Sie nahm mich auf den Arm und drehte sich um um mich aus dem Laden zu hetzen.
00:09:22: Ich hob mein Trän verschmiertes Gesicht von ihrer Schulter Und erwartete zu sehen wie der alte Mann von meiner Mutter zusammengeschissen wird, weil er mich die Schere hatte halten lassen.
00:09:34: Aber ich schwöre bei Gott!
00:09:37: Er war weg – einfach so!
00:09:41: Sie tat so als hätte sie ihn überhaupt nicht gesehen.
00:09:45: Ich erinnere mich, wie ich auf der Fahrt nach Hause Rotz und Wasser weinte und versuchte zu erklären dass jemand versucht hatte mir den Finger abzuschneiden aber sie blockte ab.
00:09:56: Sie bestand darauf das ich es selbst getan hatte und sagte mir, dass ich mir doch von einem Mitarbeiter helfen lassen sollte während sie mich in die Notaufnahme fuhr.
00:10:07: Vielleicht war es nur meine Fantasie aber nach diesem Tag erinnerte ich mich daran das die Angestellten mich jedes Mal wenn wir zusammen reingingen beim Reinkommen und beim Rausgehen beobachteten Und alle genau mit demselben Grinsen.
00:10:29: Kommen wir zurück in die Gegenwart.
00:10:32: Ich war wieder in genau diesem Hursts Laden kurz vor Ladenschluss Und meine Kindheitsangst vor diesem Ort kam wieder hoch.
00:10:42: Ich war seit dem Vorfall mit der Schere nur ein paar Mal dort gewesen, obwohl ich die letzten zwei Jahre in dem Café auf der anderen Straßenseite gearbeitet hatte – das hatte sich allerdings vor kurzem geändert!
00:10:56: Ich habe am Tag nach den Ereignissen, die ich gleich beschreiben werde, meine Kündigung eingereicht.
00:11:09: Als ich die automatische Durchsage hörte, dass das Geschäft schließt.
00:11:14: Achtung Hörsts Gäste!
00:11:16: Wir schätzen Ihren Einkauf... ...aber das Geschäftschließt in zehn Minuten.
00:11:21: Bitte begeben Sie sich zur Kasse und denken sie daran.
00:11:25: Sie gehören jetzt zu uns.
00:11:29: Yup.
00:11:31: Verdammt gruselig.
00:11:34: Das verstärkte das Unbehagen, das ich ohnehin schon verspürte.
00:11:39: Also schnappte ich mir wahllos ein paar Farben und drehte mich um, beiehlte mich wieder nach vorne zu kommen.
00:11:46: Was mir in diesem Moment den Rest gab war die Tatsache dass die Musik sofort nach der Durchsage ausging.
00:11:54: Ich hatte nicht einmal mehr Ariana Grande die mir Gesellschaft leistete.
00:11:59: Ich sah niemanden sonst mehr einkaufen während ich zurück ging und mir wurde klar das ich abgesehen von den Angestellten die den Laden schlossen Wahrscheinlich der einzige Mensch im Gebäude war, und ich konnte mir keine schlimmere Gesellschaft vorstellen.
00:12:18: Ich beschleinigte meinen Schritt, bog auf die Hauptverkaufsfläche ein – und konnte die Kassenreihen vor mir sehen.
00:12:27: Niemand wartete dort!
00:12:30: Na super, dachte ich….
00:12:33: Die wissen nicht mal dass noch jemand hier drin ist.
00:12:37: Ich stand vorne herum und wartete auf einen müden Angestellten ….
00:12:41: aber niemand tauchte auf.
00:12:44: Ich überlegte kurz, die Sachen für mein Projekt einfach an der Kasse liegen zu lassen und abzuhauen.
00:12:51: Aber der Gedanke, dreißig Punkte bei meiner Abschlussprüfung zu verlieren, ließ mich doch noch ein bisschen länger bleiben.
00:12:59: Mein Fuß tippte wie verrückt auf dem Boden – und ich begann den Laden nach irgendeinem Zeichen von Personal abzusuchen!
00:13:08: Ganz weit hinten auf der Verkaufsfläche….
00:13:11: am Rand einer der Farbgänge sah ich tatsächlich jemanden ….
00:13:17: mir rutschte das Herz in die Hose Nicht nur, weil es terrormäßig ist ein menschliches Gesicht zu erkennen das sich am helllichten Tag oder besser gesagt im hellen Laden versteckt sondern wegen der Frage wer es war.
00:13:35: Es war der alte Mann von vor all den Jahren mit genau demselben verdammten Seitenscheitel.
00:13:44: ich habe versucht mich im Nachhinein damit zu beruhigen dass er es nicht gewesen sein konnte.
00:13:50: Er sah schon damals, als ich noch ein Kind war aus.
00:13:52: Als stünde er kurz vor der Rente.
00:13:55: «Zwanzig Jahre später, so dachte ich, gäbe es keine Chance, dass er immer noch da ist und einen Vollzeitjob macht.».
00:14:05: Aber ich schwöre bei Gott!
00:14:07: Er war es... ...und starte mich direkt an.
00:14:13: Ich weiß das er es war, weil er dieses selbe Gott verdammte Lächeln im Gesicht hatte….
00:14:21: Mir wurde klar, dass er mich wahrscheinlich die ganze Zeit beobachtet hatte.
00:14:26: Mein Herz fing an bis zum Hals zu schlagen!
00:14:30: Ich dachte mir… scheiß drauf!
00:14:33: Waff alles was ich in der Hand hielt auf das Kassenband und rannte zur Tür.
00:14:38: Ich drückte den Metallgriff.
00:14:40: Yep – abgeschlossen.
00:14:44: Ich rüttelte an der Tür aber sie bewegte sich kein Stück.
00:14:50: Ich konnte mein Auto direkt draußen mitten auf einem leeren Parkplatz stehen sehen.
00:14:56: Ich wollte mich gar nicht erst umdrehen.
00:14:58: Ich hatte Angst, dass dieser alte Bastard direkt hinter mir stehen und lächeln würde.
00:15:04: Aber meine Frustration übernahm die Oberhand – und ich drehte mich um bevor ich Zeit hatte es mehr anders zu überlegen.
00:15:12: Den Gängen zugewandt scente ich den Laden hastig ab … Und betete zu Gott ihn nicht wiederzusehen!
00:15:20: Ich hatte nicht bedacht das es mich genauso in den Wahnsinn trieb ihnen nichts zu sehen.
00:15:26: An diesem Punkt versuchte ich rational zu denken….
00:15:29: Es ist nur ein alter Mann.
00:15:31: Der Typ ist mittlerweile wahrscheinlich senil und weiß gar nicht, was er tut!
00:15:36: Kein Grund zur Sorge – das redete ich mir ein.
00:15:42: Ich hoffte nur inständig, dass er nicht der einzige war, den noch im Laden war.
00:15:47: Ich musste jemanden finden, der diese Tür öffnete um mich rauszulassen.
00:15:52: Ich glaubte, ich würde auf der Stelle eingehen und sterben wenn es sein müsste.
00:15:58: Ich begann nach anderen Angestellten oder Bewegungen in den Gängen Ausschau zu
00:16:02: halten.".
00:16:04: Ich wanderte ein bisschen umher und hielt mich von der Seite des Ladens fern, auf der ich den alten Grußeltypen gesehen hatte.
00:16:13: Ich hörte ein schlurfendes Geräusch – und etwas das wie das Klimpern von Schlüsseln klang!
00:16:20: Schlüssel?
00:16:22: Bingo!
00:16:23: dachte ich.
00:16:25: Ich ging um eine Ecke und erwartete einen Filialeiter zu sehen.
00:16:30: Ich rief schon Hallo bevor ich in den Gang einbog, um die Person nicht zu erschrecken.
00:16:36: Doch niemand war da… Nur ein Haufen Halsketten und billige Metallanhänger, die an Haken an den Regalen hängen.
00:16:46: Ich glaubte mich daran zu erinnern einen Schild an einer Tür in der Möbelabteilung gesehen zu haben – auf dem nur für Personal stand!
00:16:55: Also dachte ich mir «ich gehe in diese Richtung und schaue ob ich recht hatte».
00:17:01: Jedes Mal wenn ich um die Ecke bok, schaute ich zuerst auf den Boden.
00:17:06: Wenn ich plötzlich jemandem direkt in die Augen geschaut hätte… Hätte ich wahrscheinlich wie ein kleines Kind aufgeschrien.
00:17:14: Ich ging durch Reihen von Couch und Nachttischen, bis sich die Tür entdeckte, die ich gesehen hatte.
00:17:22: –Ich wollte unbedingt hier raus!
00:17:24: Also drückte ich dagegen um zu sehen ob sie aufging.
00:17:29: Sie bewegte sich kein Millimeter.
00:17:32: –Ich klopfte… doch ich bekam keine Antwort.
00:17:38: Großartig, dachte ich.
00:17:42: Ich wurde langsam eher genervt als
00:17:44: verängstigt.".
00:17:45: Also schrie ich laut auf in der Hoffnung, dass mich jemand selbst Mr.
00:17:49: Seitenscheitel hören und nach mir suchen würde Doch alles was ich hörte war das Echo meiner eigenen Stimme.
00:17:58: Plötzlich hatte ich eine Idee.
00:18:01: Viele Ketten schulen ihre Mitarbeiter darauf ans Telefon zu gehen wann immer es klingelt Selbst außerhalb der normalen Arbeitszeiten.
00:18:11: Ich holte mein Handy heraus suchte die Nummer des Ladens im Internet Und rief an.
00:18:18: Ein Moment später Hörte ich irgendwo weit entfernt auf der anderen Seite des Ladens ein Telefon klingeln.
00:18:25: Ich wartete ... wartete noch ein bisschen, aber keine Antwort.
00:18:32: Ich rief noch einmal an!
00:18:34: Ich hoffte dass irgendjemand im hinteren Bereich irgendwann genervt sein und abheben würde nur um mir zu sagen ich solle mich verpissen und einen anderen Tag wieder anrufen.
00:18:46: Aber niemand tat es.
00:18:49: Ich wählte ein drittes Mal … Und ging in die Richtung des Klingelns.
00:18:55: Auf dem Weg zum Telefon lief ich niemandem über den Weg und irgendwie war ich froh darüber.
00:19:03: Die unheimliche Stille, die nur durch den im ganzen Laden wiederhallen den Klingelton unterbrochen wurde, ließ mir langsam die Haare im Nacken aufstehen.
00:19:14: Schließlich fand ich heraus, wo das klingelnde Telefon war.
00:19:19: Weit vor mir konnte ich eine offene Personaltür sehen – und im Inneren stand ein Schreibtisch mit einem Festnetztelefon darauf.
00:19:28: Ich dachte mir….
00:19:30: Meine beste Chance sei es durch die Nebenräume zu gehen bis ich einen Ausgang finde der nur von außen verschlossen ist.
00:19:39: Ich hatte die Hälfte des Weges zur offenen Tür hinter mir, als das Licht plötzlich ausging.
00:19:47: Ich konnte nicht einmal meine Hand vor Augen sehen!
00:19:51: Meine Augen waren stark an das blendend helle Licht gewöhnt gewesen dass eben noch gebrannt hatte und die plötzliche Veränderung ließ mich blind wie eine Fledermaus zurück.
00:20:02: Ich hätte genug Horrorfilme gesehen um zu wissen worauf das hinauslief Aber wieder versuchte ich einen kühlen Kopf zu bewahren.
00:20:11: Ich sagte mir, dass ich in der Realität einfach nur allein in einem Laden nach Ladenschluss war und meinen Weg nach draußen finden musste.
00:20:20: Ich dachte mir wenn das Licht aus war hatte Mr.
00:20:24: Seitenscheitel wahrscheinlich schon Feierabend gemacht und war auf dem Parkplatz aber allein im Dunkeln bot selbst diese Beruhigung nicht viel Trost!
00:20:40: um mein Handy als Taschenlampe herauszuholen.
00:20:45: Ich hatte nicht bemerkt, wie stark meine Hände zitt hatten und ich ließ das verdammte Ding fallen – ich hörte ein Klacken!
00:20:54: Und dann einen abrallen.
00:20:57: Sofort ließ ich mich auf die Hände-und Knie fallen und tastete Wild auf dem Boden herum, um es zu finden.
00:21:05: Ich spürte die Kante des Handys aber ich bewegte mich zu hektisch und stieß es nur noch weiter weg….
00:21:12: Als sich mit der Hand in die Richtung glitt, in der ich mein Handy zuletzt vermutet Stieß ich auf etwas Hartes.
00:21:21: Für einen kurzen Moment dachte ich, es sei ein paar Stiefel und man würde mir gleich den Schädel einschlagen.
00:21:29: Ich bewegte meine Hand nach oben und stellte fest dass sich die Unterseite eines Regals berührte.
00:21:36: Mein Handy war einfach in den fünf Zentimeter breiten Spalt zwischen der Unterseiter und dem Boden gerutscht.
00:21:44: Ich versuchte meine Finger hinein zu zwingen schub das Handy dadurch aber nur noch weiter nach hinten.
00:21:51: Ich stieß ein paar geschmackvolle Flücher aus und trat gegen das Ding.
00:21:56: Irgendetwas fiel aus dem Regal.
00:21:58: uns zersplitterte, eine Vase?
00:22:01: Ein Spiegel?
00:22:02: – ich weiß es bis heute nicht!
00:22:06: Es war auf jeden Fall laut genug um mir fast einen Herzinfarkt zu verpassen.
00:22:11: Ich erstarrte wie ein Reh im Scheinwerferlicht.
00:22:15: Mein Körper war wie versteinert… Und einige unheimlich stille Momente später hörte ich ein Geräusch von dem ich bete es eines Tages zu vergessen, was mir bis jetzt aber nie gelungen ist.
00:22:33: Am entgegengesetzten Ende des Ladens reagierte etwas auf das Geräusch, dass sich gemacht hatte.
00:22:41: Ich kann es nur als ... Das Brüllen eines riesigen Tieres beschreiben kombiniert mit einem Schrei purem Schmerzis.
00:22:51: Es war laut genug um ein Beben durch das gesamte Gebäude zu schicken.
00:22:57: Das Blut in meinen Adern gefrohrt zu Eis und jeglicher Sauerstoff wich aus meinen Lungen, sofort setzte mein Kampf oder Fluchtreflex ein.
00:23:08: Die Reaktion die ich hatte war verdammt noch mal instinktiv.
00:23:13: Meine Augen hatten sich gerade so weit an das spärliche Licht gewöhnt dass noch vorhanden war, daß ich losrennen konnte.
00:23:22: Ich ließ mein Handy zurück!
00:23:25: Ich konnte grade genug sehen um nicht mit dem Gesicht voran gegen eine Wand zu rennen aber abgesehen davon war ich wie eine Ratte in der Falle.
00:23:35: Ich traf eine Sekundenentscheidung und rannte in die Richtung, in der ich die offene Tür mit dem Festnetztelefon vermutete.
00:23:45: Ich schaffte es etwa drei Meter weit – bevor mein Fuß an etwas hängen blieb und dich zu Boden stürzte.
00:23:53: Ich wollte mich gerade wieder aufrichten als sich ein Geräusch hörte das aus einer Entfernung von ein paar Gängen kamen.
00:24:01: Ich erstarrte.
00:24:04: Ich lag immer noch flach auf den Bauch also ließ ich mich langsam wieder ganz zu Boden sinken und versuchte mich unter ein Regal zu meiner Rechten zu quetschen.
00:24:15: Glücklicherweise hatten die Regale am Außenrand des Ladens einen viel größeren Spalt an der Unterseite, sodass gerade genug Platz war um den Großteil meines Körpers darunterzuschieben.
00:24:29: Ich hörte ein weiteres Geräusch – diesmal lauter!
00:24:34: Es klang als sei etwas an einem Regal vorbei gestreift und hätte die Sachen darauf zum Klimpern gebracht.
00:24:45: was auch immer es war Es war näher gekommen.
00:24:51: Als ich den Schrei das erste Mal gehört hatte, klang er als sei er in der Nähe des Eingangs gewesen, während ich mich ganz hinten befunden hatte – was auch immer es war!
00:25:04: Es hatte diese Distanz in etwa zwölf Sekunden zurückgelegt.
00:25:10: Dann hörte ich ein weiteres Geräusch direkt um die Ecke.
00:25:15: Ich hielt den Atem an.
00:25:18: Ich hörte das Tappen von nackten Füßen auf den Fliesen.
00:25:23: Alle paar Schritte hörte es sich an… als würde jemand einen Knochen knacken lassen oder seinen Hals verrenken.
00:25:34: Ich hätte mich fast eingepinkelt vor Angst, ich hielt mir die Hand vor den Mund und ich drehte den Kopf und musste mich dazu zwingen nicht laut aufzukäuchen.
00:25:45: in dem dämrigen Licht konnte ich gerade so die Umrisse von Füßen direkt neben mir ausmachen aber nicht nur ein paar mehrere.
00:25:57: es war eine große Anzahl so etwa sieben oder acht einzelne menschliche Füße und Beine.
00:26:06: Und darunter etwas, das wie Arme-und Hände aussah, die ebenfalls auf dem Boden aufgesetzt waren.
00:26:15: Es stand ein Moment lang still bevor es all seine Gliedmaßen benutzte um sich in Richtung der Scherben auf den Boden zu bewegen.
00:26:26: Das Geräusch... ...und der Anblick brachten mich fast zum Erbrechen.
00:26:33: Ich konnte nur die Silhouette der unteren Hälfte von was auch immer dieses Ding war, sehen.
00:26:40: Wenn sich nicht alle Gliedmaßen im Einklang miteinander bewegt hätten, hätte ich gedacht es sei eine kleine Gruppe von Menschen die dicht aneinandergedrängt hockten – aber es war eine einzige entsetzliche Masse!
00:26:56: Ich hätte schwören können, dass ich ein leises Stöhnen hörte, das irgendwie gleichzeitig männlich und weiblich klang… dann ohne
00:27:09: Vorwarnung.".
00:27:11: Durchschnitt ein lautes Klingeln die Stille.
00:27:15: Die Kreatur, wie ich sie nennen will fuhr bei dem Geräusch herum.
00:27:22: Das Festnetztelefon des Ladens war erneut angewählt worden.
00:27:27: Wer auch immer an diesem Abend nach zweiundzwanzig Uhr bei Hurst's angerufen hat Ich verdanke ihm wahrscheinlich mein Leben.
00:27:37: Mit einem grauenhaften kreischenpresste das Ding außer Sichtweite in Richtung des Telefons.
00:27:43: Ich hörte das Geräusch von dutzenden Händen und Füßen, die auf den Fliesenboden klatschten.
00:27:49: Und kurz darauf hörte ich ein Krachen als es in den Raum mit dem Telefon stürzte – und dann noch mehr Kreischen!
00:27:58: Ich weiß nicht was in diesem Moment über mich kam aber ich wusste dass dies meine einzige Chance war die Beine in die Hand zu nehmen.
00:28:08: Durch eine Mischung aus Adrenalin und purer Angst stieß ich mich unter dem Regal hervor und fing an in die entgegengesetzte Richtung zu sprinten.
00:28:19: Ich rannte wie der Teufel und die Luft peitschte mir ins Gesicht.
00:28:25: Hinter mir ertönte ein weiterer Schrei, der diesmal aber menschlich erklang als zuvor – ich wusste das es hinter mir her war!
00:28:37: Gemessen daran, wie schnell es vorhin den Laden durchquert hatte, wusste ich dass ich keine Chance hatte es zu überholen.
00:28:46: Ich musste mich entweder wieder verstecken oder sofort einen Ausgang finden… genau hier und jetzt.
00:28:56: Ich war überrascht, wie gut ich in der Dunkelheit sehen konnte.
00:29:00: Die riesigen Glasfenster an der Vorderseite des Ladens ließen viel Licht von den Straßenlatern draußen herein.
00:29:07: Aber was noch wichtiger war – ich entdeckte eine weitere offene Personaltür vor mir!
00:29:15: Ich konnte das hastige Geräusch von nackten Füßen und Händen hören, die immer näher kamen und in regale Krachten während es hinter mir herjagte.
00:29:29: Während ich zu Gott betete, nicht wieder zu stolpern.
00:29:33: Ich fixierte die weit offene Tür mit den Augen und hielt direkt darauf zu.
00:29:40: Im vollen Sprint schlüpfte ich durch die Tür – Griff im Vorbeigehen nach der Tür klinke!
00:29:46: Und warf die Tür hinter mir zu.
00:29:49: Nur einen Moment später krachte mein Verfolger gegen die Tür, was die gesamte Wand erschütterte und mir Staub von der Decke auf den Kopfrieseln ließ.
00:30:01: Ich schloss die Tür hastig ab und trat keuchend einen Schritt zurück.
00:30:06: Ich hatte nicht so weit im Voraus geplant.
00:30:09: Also rechnete ich fest damit, dass das Ding jeden Moment durch die Tür brechen würde... ...aber es passierte nichts!
00:30:18: Es fühlte sich an als würde mein Herz gleich aus meiner Brust springen.
00:30:24: Ein weiterer Moment verging und ich atmete schließlich aus um wieder zu Atem zu kommen.
00:30:31: Vielleicht wusste es, dass es nicht durch die Türe brechen konnte?
00:30:35: Vielleicht wollte es das auch gar nicht.
00:30:38: Ich weiß es
00:30:39: nicht.".
00:30:41: An der Wand neben mir fand ich eine Schalttafel mit Lichtschaltern und legte sie alle um.
00:30:47: Nur ein paar der billigen Leuchtstoffröhren gingen an, sodass die Flore größtenteils im Dunkeln lagen.
00:30:55: Ich nehme an, der Aufprall gegen die Wand hatte die Verkabelung beschädigt.
00:31:00: Ich befand mich in einem Flur, der anscheinend um den Außenbereich des Ladens herumführte.
00:31:08: Als ich mich nach links drehte konnte ich das mathe rote Leuchten eines Notausgangsschildes am Ende des Fluors sehen.
00:31:16: Ich ging los.
00:31:19: Ein Teil von mir wollte rennen, aber meine Gliedmaßen fühlten sich taub an und ich hatte panische Angst dass in der Dunkelheit noch etwas anderes auf mich warten könnte.
00:31:31: also ließ ich mir Zeit und versuchte so leise wie möglich zu gehen.
00:31:36: die Augen starb auf das luchtende Schild gerichtet.
00:31:39: Meine Rettung!
00:31:43: Auf halben Weg durch den Flur kam ich an einer offenen Seitentür vorbei.
00:31:48: im Inneren war eine schreibtischlampe noch eingeschaltet und er hält den Raum schwach.
00:31:55: Ich hielt inne, etwas im Inneren erregte meine Aufmerksamkeit.
00:32:02: Ich streckte den Kopf hinein und scantete den Raum kurz ab um sicherzustellen das niemand auf mich wartete – und dann trat ich ein.
00:32:12: An der Wand vor mir hing eine Reihe von gerahmten Fotos Angestellte wahrscheinlich etwa fünfzehn insgesamt.
00:32:24: Ich habe sie nicht gezählt.
00:32:27: Alle von ihnen hatten einen Grinsen von einem Ort zum anderen in Gesicht.
00:32:33: Selbst nach dem, was ich gerade durchgemacht hatte, ließ mich der Anblick ihrer Gesichter erstarren.
00:32:40: In der Mitte war ein Gesicht das sich wiedererkannte – genau so wie ich es vor all den Jahren in Erinnerung hatte!
00:32:48: Der Mann mit dem Seitenscheitel.
00:32:51: Er war kein Stück gealtert.
00:32:55: Über seinem Foto hing ein goldenes Schild.
00:32:59: Mitarbeiter des Jahres.
00:33:02: An der Wand zu meiner Rechten befand sich eine riesige Korkwand an der dutzende kleine Fotos und Notizen festgepinnt waren.
00:33:11: In der Dunkelheit konnte ich nichts davon erkennen.
00:33:14: Also schnappte ich mir die Schreibtischlampe und trug sie so weit herüber wie es das Kabel zuließ.
00:33:21: Die Wand war voll mit Fotos von wahrlosen Kunden, die von der Sicherheitskamera aufgenommen worden waren – einige in schwarz-weiß, andere in Farbe, manche waren in HD, andere sahen aus als stammten Sie von einer VHS-Kassette oder
00:33:40: sowas.".
00:33:43: Viele der Fotos waren mit einem roten Textmarker beschriftet worden.
00:33:48: Fragezeichen, Kreise und Pfeile die auf die eine oder andere Person im Bild zeigten.
00:33:56: aber das Verstörendste von allem war dass unter einigen Personen im Bild ne Blutgruppe geschrieben stand A-positiv null negativ usw.
00:34:11: genau in der Mitte der Pinwand sah ich ein Foto an das sich mich bis an mein Lebensende erinnern werde.
00:34:20: Ich war es selbst.
00:34:22: Es war ein Foto von mir, ein Fotto das von einer der Sicherheitskameras aufgenommen worden war während ich einkaufte – völlig ahnungslos!
00:34:35: Wahrscheinlich das letzte Mal als ich vor ein paar Jahren in den Laden gekommen war.
00:34:41: Ein roter Kreis war mehrfach um mich herumgezogen worden.
00:34:45: Darunter stand etwas geschrieben für dass ich mich vorbeugen musste, um es zu lesen….
00:34:51: AB negativ Meine verdammte Blutgruppe.
00:34:57: Ich ließ die Lampe fallen und rannte zur Ausgangstür.
00:35:01: Ich prallte mit voller Wucht dagegen!
00:35:05: Wenn sie nicht aufging, so sagte ich mir – würde ich Sie einrahmen.
00:35:11: Doch glücklicherweise ging sie auf.
00:35:15: Die kühle Nachtluft schlug mir ins Gesicht Und die Tür schloss sich von selbst hinter mir.
00:35:22: Ich war am hinteren Teil des Gebäudes herausgekommen Also machte ich einen großen Bogen um den Laden währenddich zu meinem Auto zurück gingen.
00:35:31: Ich wollte nicht einmal in der Nähe der gottverdammten Wende dieses Ortes sein.
00:35:36: Als ich um die Ecke burg, sah ich das Schimmern einer Sicherheitskamera weit oben, die auf mich herabblickte – ein Schauer lief mir über den Rücken!
00:35:47: Meine Hände zitterten immer noch so stark, dass sich meine Schlüssel mehrmals fast fallen ließ während ich versuchte in mein Auto zu kommen….
00:35:57: als ich den Schlüssel umdrehte, rechnete ich fest damit, dass mein Motor streiken
00:36:01: würde.".
00:36:03: Typischer Horrorfilm-Scheißhalt.
00:36:06: Zu meiner Überraschung aber leuchtete mein Armaturenbrett auf und der Motorsprang an.
00:36:12: Ich trat aufs Gas und raste vom Parkplatz, im Rückspiegel – bin ich mir fast sicher!
00:36:20: Jemanden im Schatten des Gebäudes auf der Seite gesehen zu haben aus der ich gerade gekommen war ….
00:36:27: Aber vielleicht habe ich zu diesem Zeitpunkt auch einfach nur Gespenster gesehen?
00:36:33: Hier sind wir also….
00:36:35: Ich bin nie zurückgegangen um ein Handy zu holen….
00:36:39: Und soweit ich das beurteilen kann, läuft das Geschäft bei Hursts ganz normal weiter.
00:36:46: Manchmal fahre ich daran vorbei und schaudere wenn ich beobachte wie die Leute ein-und ausgehen – völlig ahnungslos über den Horror der Nacht durch diese Gänge schleicht!
00:36:57: Ein Teil von mir möchte sich draußen hinstellen und die Leute anschreien wenn sie hineingehen… aber wir alle wissen wie die Polizei damit umgehen würde … besonders nachdem wie mein Besuch auf dem Revier abgelaufen
00:37:11: ist.".
00:37:13: Ich habe keine Erklärung für das, was ich in dieser Nacht gesehen habe.
00:37:17: Und ehrlich gesagt bin ich mir nicht einmal sicher ob ich überhaupt eine wissen will.
00:37:24: Manchmal frage ich mich was mit mir passiert wäre wenn ich es nicht heraus geschafft hätte?
00:37:29: Das raubt mir nachts den Schlaf!
00:37:33: Ihr glaubt mir nicht und das ist okay...das müsst ihr nicht.
00:37:38: Ihr könnt über diesen Beitrag lachen oder mich als verrückt bezeichnen.
00:37:45: Ihr könnt ihn mit euren Freunden teilen und ihnen sagen, dass es nur irgendeine beschissene creepypasta ist.
00:37:52: Ihr könnt das einmal hören und wieder vergessen!
00:37:55: Das ist mir egal... Meine einzige Hoffnung ist jetzt… Dass ihr – wenn ihr meine Geschichte gehört habt – das nächste Mal, wenn ihr an einem dieser Läden vorbeikommt oder in letzter Sekunde noch etwas besorgen müsst sowie ich es getan habe wenigstens zögert dass ihr lange genug zögert, um euch daran zu erinnern was ich euch erzählt habe und euch entscheidet woanders hinzugehen.
00:38:30: Ihr werdet über euch selbst schmonzeln und denken das es albern ist.
00:38:35: aber das ist völlig in Ordnung.
00:38:37: so lange ich auch nur eine einzige Person davor bewahre in diesem Höllen doch gefangen zu sein kann ich vielleicht irgendwann wieder schlafen.
00:39:28: hat dir diese Geschichte gefallen?
00:39:31: Dann lasst dem Podcast gern ein Follow, eine Bewertung und einen Kommentar da.
00:39:37: Das hilft uns noch mehr große Freunde zu erreichen!
00:39:41: Und wenn du nicht genug von unheimlichen Stories bekommst, hör unbedingt auch mal in meinen zweiten Podcast aus purer Angst rein.
00:39:52: Dort spekulieren wir alle zwei Wochen darüber warum die präsentierten Geschichten wahr sein könnten oder eben nicht.
00:40:00: Alle Links dazu findest Du wie immer in den Shownotes.
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